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Ahorn Pudding-Kuchen

Ahorn Pudding-Kuchen

Von Marlena

Ein schichtweiser Ahornpudding mit leicht verändertem Teig und Sauce. Die Sahne wird durch Kokosmilch ersetzt, Ahornsirup etwas reduziert, brauner Zucker durch Muscovado ergänzt. Mehlanteil reduziert, Vanilleextrakt durch Zitronenschale getauscht für frische Note. Backzeit leicht verlängert. Das Ergebnis ist ein sämiger, süßer Auflauf mit würzig-fruchtigem Twist. Vegetarisch, nussfrei, cremig. In quadratischer Form gebacken. Kombination aus sahniger Sauce und fluffigem Kuchen.
Vorbereitung: 18 min
Kochzeit: 40 min
Gesamt: 58 min
Portionen: 8 Portionen
#kuchen #dessert #veggie
Sahne, Zucker, Ahornsirup, gebunden in cremig. Süß, schwer, mit dem Geruch von Karamell. Dann Teig, nicht zu dicht, sollte leicht sein. Nehme nicht nur Weizenmehl, auch Vollkorn, macht festen Biss. Vanille? Nein, dieses Mal Zitronenschale. Frisch, ein bisschen anders. Kokosmilch für die Sauce, nicht klassisch, aber rund, weich. Backen – nicht zu lang, nicht zu kurz. Geduld nötig. Warten, bis alles gesetzt ist. Ahorn, Süße, sahnig, schwer, aber luftig. Pudding und Kuchen gleichzeitig. Einfach, doch durchdacht. Nicht zu süß, gute Balance.

Zutaten

Sauce

  • 270 ml Kokosmilch (statt Sahne)
  • 180 ml Ahornsirup (reduziert)
  • 65 g Muscovado-Zucker (statt brauner Zucker)
  • Kuchen

    • 80 g Vollkornmehl (reduziert vom Universalmehl)
    • 5 ml Backpulver
    • 0,5 ml Salz
    • 75 g Zucker
    • 50 ml Sonnenblumenöl (statt Canola)
    • 2,5 ml geriebene Zitronenschale (statt Vanilleextrakt)
    • 1 Ei
    • 100 ml Hafermilch (statt normalem Milch)

Über die Zutaten

Die Sauce ist die Basis für die Süße und feine Konsistenz. Kokosmilch sorgt für leichte Exotik, ersetzt die klassische Sahne, macht das Gericht verträglicher für manche. Ahornsirup reduziert, da Muscovado den karamelligen Part übernimmt – kräftiger, vollmundiger Geschmack. Im Teig mehl reduziert, Vollkorn gibt Struktur, den typischen Biss. Statt Vanillearoma Zitronenschale gerieben, bringt Frische und hebt den Ahorn auf. Öl ist Sonnenblumen statt Canola – neutrale Note, im Standard meist ähnlich. Hafermilch mildert, bindet, macht es vegan-kompatibel zu verändern, hier vegetatisch ohne Nüsse. Die Zutaten sind bewusst gewählt, um Klassiker neu zu interpretieren, leichter, trotzdem gehaltvoll und ausgewogen. Kleine Umstellung, großer Effekt.

Zubereitung

Vorbereitung

  1. Backofen auf 175 °C vorheizen.
  2. Backform (20 cm quadratisch) leicht einfetten.
  3. Sauce

    1. Kokosmilch, Ahornsirup und Muscovado in kleinem Topf vermengen.
    2. Bei mittlerer Hitze unter Rühren aufkochen.
    3. 5-6 Minuten köcheln lassen, dickflüssig werden lassen.
    4. Vom Herd nehmen, beiseitestellen.
    5. Kuchen

      1. Mehl, Backpulver und Salz in Schüssel sieben.
      2. Zucker, Öl, Zitronenschale und Ei in zweiter Schüssel mit Mixer verrühren.
      3. Abwechselnd Mehlmischung und Hafermilch bei niedriger Geschwindigkeit unterrühren.
      4. Teig in vorbereitete Form füllen.
      5. Die warme Sauce vorsichtig über den Teig gießen.
      6. Backen

        1. 40 Minuten backen, bis Messer sauber herauskommt.
        2. Etwas abkühlen lassen auf Gitter.
        3. Vor dem Servieren etwa 15 Minuten ruhen lassen.
        4. Kann lauwarm oder kalt gegessen werden.

Zubereitungstipps

Zuerst Sauce ansetzen, damit sie abkühlt und beim Gießen den Teig nicht zu sehr vermischt. Kochzeit der Sauce anpassen, bis sichtbar dickflüssig. Teig nur kurz rühren, damit er luftig bleibt, nicht zu viel Gluten entwickeln. Abwechselnd Mehl und Flüssigkeit einarbeiten, niedrige Geschwindigkeit, sonst wird zu kompakt. Sauce vorsichtig über den Teig gießen, nicht umrühren, sonst lauft alles auseinander. Backform gut einfetten, sonst klebt Pudding später zu sehr. Backzeit kontrollieren, mit Holzstäbchen prüfen, 35-40 Minuten, je Ofen variabel. Abkühlen lassen, sonst fällt die Masse auseinander beim Schneiden. Die Ruhezeit gibt die passende Konsistenz. Schmeckt ausgezeichnet lauwarm, ähnlich wie großer französischer Pudding mit süßer Kruste. Variation in Zitronenschale sorgt für Frische und eigenständige Note.

Küchentipps

  • 💡 Kokosmilch bringt einen feinen Touch, der die herkömmliche Sahne auflockert. Hilft bei Unverträglichkeiten. Die dicke Konsistenz ist wichtig. Warten, bis Dickflüssigkeit erreicht. Sauce richtig vorbereiten, damit sie beim Gießen den Teig nicht stört. Immer wieder rühren. Durchgängiger Temperaturwechsel ist nötig.
  • 💡 Die Menge an Muscovado-Zucker entscheidet. Der karamellige Geschmack ist intensiv. Ein starker Kontrast zum Ahornsirup. Das ergibt Tiefe im Kuchen. Vermeide zu viel Rühren, um den Teig leicht und luftig zu halten. Aber, alles muss gut vermischt sein. Ein tricky Balanceakt.
  • 💡 Hafermilch ist der Geheimtipp für die cremige Note. Und vegan, wenn gewünscht. Sie stabilisiert den Teig. Achte darauf, dass sie nicht zu kalt ist. Zu niedrig kann die Struktur beeinflussen. Zimmertemperatur ist ideal. Das gibt die nötige Leichtigkeit, damit der Kuchen fluffig bleibt.
  • 💡 Zitronenschale sorgt für Frische und hebt den Geschmack vom Ahorn. Die Änderung in Aroma schafft ein neues Erlebnis. Verwende frische Zitronen, statt getrockneter Schale. Fertig sein und dann direkt unterrühren. Gut mischen, damit die Zitrusnote erkennbar bleibt. Eine tolle Abwechslung zur Vanille.
  • 💡 Lass den Kuchen nach dem Backen abkühlen. Das hilft, die Struktur stabil zu halten. Der Pudding setzt sich dann gut. Mindestens 15 Minuten ruhen lassen. Schnitt gewährleistet die perfekte Portion. Denn zu heiß hat keine gute Form. Konsistenz ist alles beim Servieren.

Häufige Fragen

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