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Ahornkandis im Schnee

Ahornkandis im Schnee

Von Marlena

Zuckersirup aus Ahorn – gekocht bis knapp über 110 Grad Celsius. Holzstäbchen für die Süßigkeiten. Zuckerdicke justieren mit Wasser. Kontrolle durch Tropfentest. Kalt servieren auf Schnee. Variationen mit Honig und Birkenzucker statt Ahorn. Konsistenz prüfen, nachgaren oder verdünnen.
Vorbereitung: 10 min
Kochzeit: 12 min
Gesamt: 22 min
Portionen: 4 Portionen
#Dessert #Winter #Tradition #Schweiz
Schnee, Süße, schnelle Zubereitung. Rohstoffe simpel – Ahornsirup. Wintertradition, probieren auf Schnee. Hart oder weich? Temperatur entscheidet. Manchmal zu dick, manchmal zu flüssig. Kleine Tipps helfen. Honig bringt andere Note, Birkenzucker mild. Kein Gluten, keine Nüsse, vegan. Einfach nur süß. Kälte hilft, formt kleine Kandis-Stücke, die man mit Stäbchen aufnimmt und leckt. Kinder lieben es. Schnell gemacht. Suchtfaktor hoch. Altmodisch und zeitgleich neu. Nicht nur Ahorn. Experimentieren erwünscht.

Zutaten

  • 1 Dose Ahornsirup
  • Holzstäbchen
  • 1 EL Honig
  • 2 TL Birkenzucker
  • Über die Zutaten

    Ahornsirup ist Hauptbestandteil. Gute Qualität empfehlenswert, klar und intensiv. Honig bringt florale Nuancen, verstärkt Karamellgeschmack. Birkenzucker senkt den glykämischen Index ein wenig und beeinflusst die Konsistenz. Holzstäbchen eignen sich am besten zum Aufspießen und Halten. Keine Metallstäbe benutzen, verbrennen Finger. Alternative Süßungsmittel möglich, z.B. Agavendicksaft, doch Konsistenz verändert sich. Wasser nur sparsam hinzufügen, sonst dünnt zu stark aus. Schnee muss frisch und kalt sein, schmilzt sonst zu schnell und behindert das Gelingen.

    Zubereitung

  • Dose mit Ahornsirup öffnen, in Topf.
  • Honig und Birkenzucker zugeben, umrühren.
  • Auf mittlerer Hitze erhitzen, leicht köcheln lasssen, Temperaturmessgerät beobachten.
  • Bei ca 112 °C erst testen, dann weiter bis 118 °C. Ab und an rühren verhindert Anbrennen.
  • Kleine Probe auf kalten Schnee tropfen, prüfen ob gummiartig, leicht klebrig.
  • Wenn zu hart, etwas Wasser unterrühren und kurz auflösen.
  • Zu flüssig, noch 2-3 Minuten weiterkochen.
  • Vom Herd nehmen, in kleine Portionen auf Schnee gießen.
  • Stäbchen rein, schnell festwerden lassen.
  • Kalt essen, zerlaufen schnell, frisch genießen.
  • Zubereitungstipps

    Sirup muss langsam erhitzt werden, damit die Zuckerbestandteile nicht verbrennen. Zwischenzeitlich rühren hilft Hälfte besseren Geschmack. Temperaturkontrolle ist essenziell, am besten mit Zucker- oder Bonbonthermometer. Tropftest auf kaltem Schnee zeigt ob die Konsistenz stimmt. Ist der Sirup zu fest, Wasser zur Anpassung hinzufügen und vorsichtig unterheben. Kommt zu häufiges Rühren vor, Kristallisation verhindert nicht optimal. Stäbchen bereit halten, schnell arbeiten, bevor der Sirup hart wird. Auf frischem Schnee abkühlen, weil hier Temperatur und Feuchtigkeit optimal sind. Sofort servieren, da sich bei Zimmertemperatur der Kandis schnell verflüssigt und anhaftet.

    Küchentipps

    • 💡 Für die perfekte Konsistenz – tickende Temperatur überwachen. 110 Grad für die erste Anpassung. Lieber weniger als mehr Wasser. Tropfentest auf Schnee zeigt es.
    • 💡 Wenn zu hart – Wasser dazugeben. Rühren bis es sich auflöst. Ist es zu flüssig? Dann weiterkochen. Kleine Anpassungen sind wichtig.
    • 💡 Holzstäbchen verwenden. Metall verletzt Finger. Stäbchen vorher bereit halten. Arbeiten Sie schnell, die Masse wird schnell fest. Schnee muss frisch sein.
    • 💡 Süßungsmittel verändern alles. Honig bringt blumige Nuancen. Birkenzucker senkt den glykämischen Index. Experimentieren erlaubt. Auch Agavendicksaft als Alternative.
    • 💡 Nicht direkt aufs Zimmer servieren. Kandis schmilzt schnell. Sofort nach Zubereitung essen. Kinder lieben es. Suchtfaktor ist hoch. Also zügig genießen.

    Häufige Fragen

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