Balsamico Vinaigrette Twist

Von Marlena
Eine einfache Vinaigrette mit Olivenöl, Apfelessig, gehacktem Schalotten und Senf. Weniger Öl als üblich, frischer, scharf, fruchtig. Gut für Salate, besonders gemischten Grünsalat und Babyspinat. Ohne Knoblauch, stattdessen mit Schalotte, für milderen Geschmack. Würzen mit Salz, Pfeffer und einem Hauch Honig für Süße. Schnell zubereitet, ca 3 Minuten, zieht gut durch. Vegan, glutenfrei, ohne Eier und Milchprodukte.
Vorbereitung:
3 min
Kochzeit:
0 min
Gesamt:
3 min
Portionen:
4 Portionen
#Vegan
#glutenfrei
#Salat
#Dressing
Olivenöl ist die Basis. Nicht zu viel, 50 ml reichen. Essig nicht Balsamico, diesmal Apfelessig. Schmeckt frischer, leichter Säurekick. Statt Knoblauch, Schalotte. Kein scharfer Beißer, eher milde Zwiebelnoten. Senf muss rein, ein kleines bisschen, bindet die Mischung. Süße rein, für Balance, Honig oder Ahornsirup. Ein Hauch nur, sonst wird zu süß. Schnell zusammengemischt, in 3 Minuten fertig. Rühren, nicht zu dickflüssig, Dreh dich um, nochmal rühren. Salat wartet. Grüne Blätter, Babyspinat, kleine Blattsalate. Vinaigrette drüber, nicht ertrinken lassen, nur leicht benetzen. Am besten ziehen lassen, fünf Minuten reichen. Kleine Küche, kleine Portionen, groß im Geschmack. Nicht kompliziert, macht Spaß. Für alle, die was Frisches wollen. Vegan, glutenfrei, ohne Milch und Ei. Einfach klar und frisch.
Zutaten
Über die Zutaten
Olivenöl gewählt wegen Geschmack und Gesundheit. Extra vergine, kaltgepresst – bringt Aroma. Apfelessig milder als Balsamico, grünlich, fruchtig, säuerlich zugleich. Schalotte feiner als normale Zwiebel, bringt milde, süßliche Note. Senf sorgt für Bindung und kleine Schärfe, Dijon genommen, klassisch französisch. Honig ersetzt Zucker, natürlicher Geschmack, harmoniert mit Säure. Salz und Pfeffer grundlegend, nie zu knapp nehmen. Mengenänderung schont den Geschmackssinn, weniger Öl macht leichter. Zutaten einfach gehalten, keine Experimente mit Zutaten, die Abwechslung zerstören. Leicht austauschbar, Essig kann auch Weißweinessig sein, Honig durch Ahornsirup – je nach Wunsch. Feinwinklen. Mischungsverhältnis ist locker, nach Geschmack anpassen. Weniger Öl als normalerweise, damit Vinaigrette nicht zu schwer wird. Das Wichtigste: Balance zwischen Säure und Süße.
Zubereitung
Zubereitungstipps
Erst Schalotte fein schneiden, geht am besten mit ganz scharfem Messer oder kleine Küchenmaschine. Roh, nicht anbraten, sonst Geschmack zu dominierend. Dann alle Zutaten zusammen in Schüssel. Schneebesen nimmt man, kleine Gabel geht auch. Langsam und kräftig rühren, bis sich alles verbindet. Dabei entsteht emulgierte Sauce, etwas dicker als Öl und Essig alleine. Salz und Pfeffer nach und nach zugeben, abschmecken zwischendurch. Fertig angerührte Vinaigrette 5 Minuten ruhen lassen, Aromen entfalten sich besser. Danach nochmal kurz verquirlen, dann über Salat oder Gemüse geben. Falls zu dick, kleinen Spritzer Wasser oder mehr Essig rein, falls zu dünn, bisschen mehr Öl. Keine Hitze nötig, kalt verwenden. Haltbarkeit am besten 1-2 Tage im Kühlschrank, vor Gebrauch umrühren. Keine Knoblauchzehe, ohne das wird sie weniger scharf aber auch milder. Optional Kräuter zufügen, z.B. Petersilie oder Basilikum, wenn gewünscht, direkt unterrühren.
Küchentipps
- 💡 Nutze ein scharfes Messer zum Hacken. Schalotte richtig klein schneiden. Verteile die Aromen gleichmäßiger. Oder nimm eine Küchenmaschine. Aber nicht zu viel pürieren. Sonst wird's eine Paste. Schöne Stückchen sind besser für Biss.
- 💡 Schau auf die Mischung. Richtiges Verhältnis ist wichtig. Weniger Öl als zuckerhaltige Dressings. Auch Essig nicht übertreiben. Zuviel Essig? Vinaigrette wird zu sauer. Braucht Balance zwischen süß und sauer.
- 💡 Kräuter sind optional. Aber sie geben mehr Farbe und Geschmack. Petersilie, Basilikum klappen gut. Zieh das frische durch. Auch mal einen Spritzer Zitrone oder Limette probieren. Bringt die Frische in die Vinaigrette.
- 💡 Die Vinaigrette nicht zu dick machen. Wenn sie schwer wird, mit Wasser oder mehr Essig verdünnen. Leicht und luftig, das ist das Ziel. Aber nicht zu dünn. Das ist der Trick in der Zubereitung.
- 💡 Wichtiger Punkt ist die Ruhezeit. Mindestens fünf Minuten stehen lassen. Aromen entfalten sich besser darin. Geschmäcker verbinden sich. Vor dem Servieren nochmal umrühren. Salat gleich frisch anrichten.



