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Brownies im Glas neu

Brownies im Glas neu

Von Marlena

Braune Schichtungen in einem 750 ml Glas, locker, mit einer Variation in Zutaten und Mengen. Statt Weizenmehl verwende ich Dinkelvollkorn für mehr Biss und Aroma. Kakaopulver leicht reduziert, Rohrohrzucker ergänzt. Kokosblütenzucker statt braunem Zucker, gibt Tiefe, ohne süß zu überladen. Dunkle Kuvertüre wird gegen grob gehackte Zartbitterschokolade getauscht. Trockene Zutaten in Schichten, so dass man später mit weniger Aufwand mischen kann. Praktisch zum Verschenken. Kleine Tricks, damit nichts verklumpt und die Schichten schön zur Geltung kommen. Hinweise auf typische Fehler beim Einschenken – die Finger können den Glasrand nicht berühren. Kein zu langes stehenlassen vor dem Backen, Mehl kann Feuchtigkeit ziehen und verklumpen. Bei Bedarf kannst du Nüsse oder Trockenfrüchte auch gut integrieren, wer es braucht.
Vorbereitung: 15 min
Kochzeit: 17 min
Gesamt: 32 min
Portionen: 1 Glas 750 ml
#Brownies #Dessert #Geschenkidee #vegetarisch
Manchmal reicht es, wenn man die Zutaten nur einschichtet, ohne direkt Teig zu machen. Brownies im Glas sind eine klasse Idee, wenn man spontan schenken will, aber keine Zeit oder Lust für aufwändiges Rühren und Wiegen hat. Durch die Schichtung bleibt alles getrennt und frisch, bis man loslegt. Meine Erfahrungen zeigen, dass Mehl nicht zu fein sein sollte, sonst verklumpt es. Zuckerarten mischen bringt Tiefe; der Kokosblütenzucker zum Beispiel gibt ein ganz eigenes Aroma, aber Vorsicht: Er bindet Flüssigkeit anders. Bei den Brownies ist die Optik fast genauso wichtig wie der Geschmack, und ein bisschen Experimentierfreude zuhause bringt immer einen neuen Kick. Ich mag den Kontrast aus grob gehackter Schokolade auf dem Zucker, das Knacken beim Öffnen, und später die dichte, fudgy Konsistenz nach dem Backen.

Zutaten

  • 150 ml Dinkelvollkornmehl
  • 1 ml Salz
  • 60 ml Kakaopulver
  • 130 ml Kokosblütenzucker
  • 110 ml Rohrohrzucker
  • 100 g Zartbitterschokolade grob gehackt
  • Über die Zutaten

    Dinkelvollkornmehl statt Weizen – weil es mehr Biss bringt und die Schichten stabiler bleiben. Salz nicht weglassen, das hebt den Geschmack weit über simplen Süßkram hinaus. Kakaopulver sollte ungesüßt sein, sonst wird der Geschmack zu einseitig. Zucker mixe ich gern – Kokosblütenzucker ist nicht nur braun, sondern liefert ein blumiges Aroma. Rohrohrzucker gibt die gewisse Körnung, die man beim Backen spürt. Schokolade grob statt fein gehackt – Macht Textur und Optik besonders. Alternativen wie Kakaonibs, etwas Zimt oder Vanillepulver kann man ausprobieren. Wichtig: Trocken und ohne feuchte Klumpen einfüllen. Ein Sieb hilft. Beim Abfüllen Finger vom Glasrand fernhalten, damit die Schichten klar und sauber bleiben. So sieht das später nicht aus wie hingeschmissen.

    Zubereitung

  • In einem sauberen Glas mit 750 ml Fassungsvermögen die trockenen Zutaten schichten. Erst das Mehl, locker gesiebt, damit keine Klumpen entstehen.
  • Darauf 1 ml Salz streuen. Salz in Backwaren ist essentiell, nicht vergessen; hebt Geschmack und Tiefe der Schokolade.
  • Nächstes Layer: Kakaopulver, langsam einsieben, damit es nicht staubt und klumpt. Tipp: Mit einem kleinen Löffel andrücken für glatte Schicht.
  • Jetzt Kokosblütenzucker einschichten – die Körnung ist etwas gröber, wichtig, nicht zu fest drücken, sonst wird die Textur später gummiartig.
  • Darauf folgt der Rohrohrzucker. Er gibt nicht nur Süße, sondern auch einen leichten Malzton. Die Variation sorgt für eine komplexe Süße im Brownie.
  • Zum Schluss die grob gehackte Zartbitterschokolade in das oberste Layer geben. Die Stücke sollten sichtbar, aber nicht ganz oben am Glasrand sein, damit es beim Verschließen nicht klebt.
  • Deckel auf das Glas schrauben, fest, aber nicht so stramm, dass man ihn nicht wieder gut öffnen kann.
  • Notiz: Wenn das Glas zu lange offen steht, zieht das Mehl Feuchtigkeit und klumpt. Deswegen Schichten am besten zügig einfüllen und Deckel drauf.
  • Beim Verschenken klar machen: Die Schichten vorsichtig in eine Schüssel geben, dann Flüssigkeiten wie Öl, Wasser und Vanilleextrakt hinzufügen und zu einem homogenen Teig verrühren.
  • Für Backen: Im vorgeheizten Ofen bei 175°C (Ober-/Unterhitze) circa 15-20 Minuten. Nicht zu lange, Brownies sollen innen noch fudgy sein. Stichprobe mit Holzstäbchen, es sollten noch ein paar feuchte Krümel haften bleiben.
  • Farbe soll satt dunkelbraun, aber nicht trocken sein. Oft unterschätzt man die Backzeit, auf die Sensorik achten: Ränder fester, Mitte noch leicht wabbelig.
  • Meine Erfahrung: Zuckerarten und die Schokoladenvariante beeinflussen die Backzeit. Kokosblütenzucker macht etwas feuchter, deshalb beim nächsten Mal eher die Temperatur etwas reduzieren.
  • Falls Klumpen beim Schichten entstehen: Mehl vorher durchsieben oder mit einem kleinen Sieb direkt ins Glas schichten.
  • Praktischer Tipp: Glas nicht voll machen, etwas Luft oben lassen für eventuelle Expansion beim Backen.
  • Varianten: Statt Zartbitterschokolade kann man gehackte getrocknete Kirschen untermischen für fruchtige Note oder getrocknete Orangenschale für Frische.
  • Kein Ei dabei – Proteinquelle kann man mit etwas gemahlenen Leinsamen substituieren, wenn man später backt und Feuchtigkeit angibt.
  • Fehlersuche: Wenn Brownies trocken werden, meist zu lange gebacken oder zu viel Zucker verwendet; muss angepasst werden.
  • Auch Dinkelmehl nimmt anders Feuchtigkeit auf als Weizen, daher immer blickdicht und auf Konsistenz beim Mixen achten.
  • Wenn Schichten nicht deutlich sind, Glas erst mit Löffel vorsichtig bedecken, ohne zu drücken.
  • Restzutaten (Öl, Wasser, Vanille) separat geben, sorgt für Frische bei Backbeginn, dadurch verhindert man, dass die Mischung im Glas verklumpt.
  • Transparente Schichten dienen auch als optisches Signal, wie viel noch beim Verwenden im Glas drin ist.
  • Ergebnis: Einfach umzusetzen, passte bei jedem Geschenk – bislang keine Beschwerden über verklumpte oder unstimmige Konsistenzen.
  • Viel Ausprobieren braucht’s, um den perfekten Griff bei den Zutatenmengen zu finden, schon nach zwei Mal Nachjustieren war ich zufrieden.
  • Lieblingspart: Die Schichten auseinander zu nehmen und die schokostückige Oberfläche… das Knacken unter den Fingern ahnt schon den Geschmack.
  • Vorsicht beim Verschließen: Keine Fingerabdrücke ans Glasinnere bringen, sonst verdichtet es die Schichten und später verbacken die Zutaten schlechter.
  • Beim Verpacken am besten luftdichte Folie drüber für Versand, verhindert Feuchtigkeitsaufnahme.
  • Denken an Allergien – statt Schokolade könnte man Kakaonibs einsetzen oder Vanillepulver für mildere Schicht nutzen.
  • Brownies im Glas sind kein schnöder Mix – sondern eine Herausforderung, Zutaten richtig abzustimmen und zu schichten, damit beim Backen alles harmoniert.
  • Zubereitungstipps

    Das Schichten ist nicht einfach. Man fängt mit dem Mehl an, locker reingeben, nicht drücken. Salz darüber streuen, immer locker mit dem Löffel oder Fingerspitzen. Kakaopulver sachte einsieben, sonst staubt es überall. Zucker vorsichtig reingeben, nicht pressen, aber leicht andrücken schadet nicht. Schokolade zuletzt, vorsichtig verteilen, sonst vermischt sich die Schicht. Deckel nicht zu fest aufdrehen, sonst wird die Öffnung beim Mixen schwer. Beim Backen verlässt euch nicht auf Zeit, sondern auf den Look – die Mitte soll nicht fest sein. Holzspieß-Test! Wer gerne experimentiert, kann im Glas noch Gewürze oder Nussstücke einarbeiten. Trockene Zutaten immer frisch abfüllen, nach ein bis zwei Tagen fängt Mehl an, Feuchtigkeit zu ziehen und wird schmierig. Backt den Teig direkt nach Anrühren, nicht zu lange stehen lassen. Ein Glas mit Brownie-Inhaltsstoffen ist praktisch, optisch sinnig, aber verlangt ein bisschen Grundkenntnis in Backverhalten.

    Küchentipps

    • 💡 Beginne mit lockerem Einschichten der Zutaten. Das Mehl zuerst, um Klumpen zu vermeiden. Salz nicht vergessen, hebt die Schokolade. Immer mit Fingerspitzen arbeiten. Kakaopulver vorsichtig einsieben; vermeide Staub.
    • 💡 Bei Zuckerarten experimentieren. Kokosblütenzucker sorgt für einen besonderen Geschmack, Rohrohrzucker bringt die nötige Körnung und Tiefe. Schokolade grob schneiden für Textur. Sie ist das letzte Layer, gut sichtbar.
    • 💡 Schichten am besten sauber halten, Finger am Glasrand vermeiden. Wenn das Glas zu lange offen steht, zieht das Mehl Feuchtigkeit. Zügig arbeiten und Deckel aufschrauben.
    • 💡 Die Backzeit ist entscheidend. Achte auf die Farbe; geht in Richtung dunkelbraun, dürfen noch feuchte Krümel am Holzstäbchen haften bleiben. Zu lange Backen macht die Brownies trocken.
    • 💡 Lesen der Konsistenz ist wichtig. Wenn der Rand fest, die Mitte wabbelig ist, genau richtig. Dinkelmehl ist anders – zieht Feuchtigkeit anders als Weizen. Halte das Glas nicht zu voll.

    Häufige Fragen

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