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Fusilli mit kaltem Gemüsesud

Fusilli mit kaltem Gemüsesud

Von Marlena

Kalt servierte Fusilli mit einem Gemüsepüree aus Gurke, Tomaten und rotem Paprika. Verändert mit weniger Fusilli, Kokosöl statt Olivenöl und einem kleinen Schuss Limettensaft anstelle von Xérèsessig. Knackige Würfel von Paprika, Gurke und Tomate geben Biss. Frisches Koriandergrün ergänzt das Aroma. Grobe Brotwürfel bleiben als Topping. Würzig, würzig, kühl. Garzeit der Pasta neu abgestimmt auf 8 Minuten. Püree in 18 Minuten gemacht. Frische und leichte Schärfe durch Sambal Oelek. Viel Geschmack ohne tierische Produkte oder Allergene.
Vorbereitung: 25 min
Kochzeit: 8 min
Gesamt: 33 min
Portionen: 4 Portionen
#Pasta #Vegan #Sommergericht #Mediterran #Kalt serviert
Pasta kalt mit würzigem Gemüsesud. Kein Aufwärmen, keine Soße die dick wird. Einfaches Zusammenspiel zwischen knackigem Gemüse und kalten Nudeln. Kokosöl sorgt für ungewöhnliche Note und Frische vom Limettensaft ersetzt den Essig. Schärfe kommt vom Sambal Oelek, aber dezent. Leichte Süße gibt der braune Zucker. Kalt serviert, ein schneller Sommersnack. Die Garnitur bringt unterschiedlich Texturen: Frisch, knackig und knusprig. Koriander statt Basilikum. Anders, aber nicht minder interessant. Weniger Fusilli als sonst, passt gut zu den würzigen Aromen. Abschluss mit gerösteter Breadcrumb bringt Crunch, keine Butter, kein Milchprodukt.

Zutaten

Nudeln

  • 350 g Fusilli
  • Kaltes Gemüse-Püree

    • 1 großer Salatgurke, geschält, entkernt, grob gehackt
    • 3 reife Tomaten, grob geviertelt
    • 1/2 gelbe Paprika, geviertelt
    • 3 Zehen Knoblauch
    • 50 ml Kokosöl
    • 5 ml (1 Teelöffel) Sambal Oelek
    • 25 ml Limettensaft
    • 12 ml (ca. 2 Teelöffel) brauner Zucker
    • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
    • Garnitur

      • 1 rote Paprika, klein gewürfelt (ca. 1/2 cm)
      • 1 Salatgurke, entkernt, klein gewürfelt
      • 1 Tomate, klein gewürfelt
      • 50 ml frisches Koriandergrün, grob gehackt
      • 70 ml grob gehackte, geröstete altbackene Brotstücke

Über die Zutaten

Die Menge der Fusilli wurde um 30 Prozent reduziert, um das Gemüse stärker in den Fokus zu rücken und die Mahlzeit weniger kohlenhydratlastig zu machen. Kokosöl ersetzt das Olivenöl für milchfreie Variation und zusätzlichen exotischen Touch. Limettensaft nimmt die Säure vom Xérèsessig, verleiht frische Zitrusharmonie. Statt rotem Paprika gelbe Paprika für süßliche Note. Die Garnitur wurde mit frischem Koriander statt Basilikum verändert, für andere Kräuteraromen und mehr Frische. Das Rezept bleibt vegan, nussfrei und laktosefrei. Die Brotwürfel sind aus geröstetem altbackenem Brot – gern grob gehackt für angenehme Mundlichkeit. Zucker ist braun, was etwas mehr Tiefe gibt als nur weiß. Einfache Zutaten, großer Effekt in Geschmack und Textur.

Zubereitung

Vorbereitung Fusilli

  1. In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen.
  2. 350 g Fusilli darin 8 Minuten bissfest garen – nicht länger.
  3. Abgießen, mit etwas Kokosöl vermischen, damit sie nicht kleben.
  4. Abgedeckt in den Kühlschrank stellen.
  5. Kaltes Gemüse-Püree

    1. Alle Zutaten für das Gemüse-Püree in einen Mixer geben: Gurke, Tomaten, gelbe Paprika, Knoblauch, Kokosöl, Sambal Oelek, Limettensaft und braunen Zucker.
    2. Pürieren, bis eine glatte, leichte Creme entsteht.
    3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    4. Zusammensetzen

      1. In einer großen Schüssel die gekühlten Fusilli mit dem kalten Gemüsepüree vermengen.
      2. Die gewürfelte rote Paprika, Gurke, Tomate und das gehackte Koriandergrün unterheben.
      3. Nochmals abschmecken, bei Bedarf mehr Limettensaft oder Salz hinzufügen.
      4. Zum Schluss die gerösteten Brotwürfel drüber streuen.
      5. Gut durchmischen und sofort servieren, kalt oder maximal leicht gekühlt.

Zubereitungstipps

Erst die Nudeln bissfest kochen, 8 Minuten sind ausreichend, nicht zu weich. Dann abgießen und leicht mit Kokosöl mischen, damit Futur-Nudeln nicht verkleben. Abkühlen lassen im Kühlschrank. Der Gemüse-Püree schmeckt am besten frisch zubereitet. Mixen bis wirklich fein, die Gemüse geben Farbe und Säure. Abschmecken ist wichtig, muss säuerlich und würzig sein. Garnitur wird zum Schluss untergehoben, bringt extra Haptik und Signal für frische Produkte. Brotwürfel nicht zu früh darunter mischen, sonst werden sie matschig. Direkt vor dem Servieren drüber, für Texturkontrast. Gut zu mischen, gleich servieren, kalt ist der Fokus. Kann vorbereitet werden, aber alles schön kühl lagern.

Küchentipps

  • 💡 Die Fusilli nur 8 Minuten al dente kochen. Wenn sie zu lange gekocht werden, wird die Konsistenz matschig. Nach dem Abgießen etwas Kokosöl hinzufügen. Das verhindert das Kleben. Im Kühlschrank lagern, am besten für 20 Minuten. Wichtig, damit die Pasta richtig kalt wird. Aus dem Kühlschrank nehmen, kurz durchmischen vor dem Servieren. Ziehe die Pasta nicht zu früh heraus.
  • 💡 Das Gemüse-Püree mit frischen Zutaten zubereiten. Alle Zutaten in den Mixer geben: Gurke, Tomaten und Paprika. Bis zur glatten Creme pürieren. Abschmecken ist wichtig, mit Salz und Pfeffer nachjustieren. Experimentieren mit Sambal Oelek, wenn mehr Schärfe gewünscht ist. Limettensaft kann auch variieren. Mehr hinzufügen für zusätzliche Frische. Schmeckt sofort besser.
  • 💡 Die Garnitur bringt verschiedene Texturen. Rote Paprika, Gurke und Tomate klein würfeln. Unter die gekühlten Fusilli heben. Frisches Koriandergrün sorgt für tollen Geschmack. Unverwechselbar anders als Basilikum. Wenn keine Korianderfreunde, einfach weglassen oder durch etwas anderes ersetzen. Das spezielle Aroma ist wichtig.
  • 💡 Die gerösteten Brotwürfel sind ein Muss für den Crunch. Altbackenes Brot am besten grob hacken. Vor dem Servieren darüber streuen. So werden sie knusprig bleiben. Wenn lange vorher gemischt, wird alles matschig. Halte die Brotwürfel außerhalb, bis echt serviert. Gibt ein schönes Gefühl bei jedem Biss. Diese Kombination funktioniert.
  • 💡 Das Gericht bleibt vegan, aber trotzdem voller Geschmack. Kokosöl für die milchfreie Note sorgt für Frische. Brauner Zucker bringt die süße Balance mit Limettensaft. Immer das Gemüse im Vordergrund halten, weniger Pasta ist clever. Gilt auch für die gesundheitliche Seite. Das Rezept gibt dir viele Pluspunkte an Nährstoffen und wenig Kohlenhydrate.
  • 💡 faq

Häufige Fragen

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