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Garnelen Süßkartoffelsalat Airfryer

Garnelen Süßkartoffelsalat Airfryer

Von Marlena

Ein schnell zubereiteter Salat mit Garnelen und Süßkartoffeln aus der Heißluftfritteuse. Statt Kartoffeln verwenden wir Süßkartoffeln; frischer Rucola ersetzt klassischen Kopfsalat, dazu kommt klein gewürfelte Paprika. Der Mix bringt eine schöne Balance aus süß, salzig und leicht scharf. Die Garnelen werden mariniert in Limettensaft und Knoblauch, für mehr Biss gibt’s geröstete Kichererbsen statt Nüsse. Perfekt, wenn es schnell gehen muss und man trotzdem was Anständiges essen will. Ohne Milchprodukte, Eier oder Nüsse, gut für Allergiker. Praktisch: Die Garzeiten variieren je nach Größe der Garnelen, besser auf Farbe und Textur achten als durch Zeitdruck.
Vorbereitung: 20 min
Kochzeit: 30 min
Gesamt: 50 min
Portionen: 4 Portionen
#Salat #Fusionsküche #schnell zubereitet
Salate mit Garnelen und Süßkartoffeln sind eine meiner kleinen Küchenentdeckungen. Nicht immer die klassischen Kartoffeln, diese härteren, neutrale Variante, sondern die süße, weiche Süßkartoffel bringt viel Charakter. Kombiniert mit knackigem Rucola und gerösteten Kichererbsen als Proteinergänzung ohne Nussallergierisiko. Die Garnelen, frisch mariniert in etwas Limette und Knoblauch, geben dem Ganzen eine mediterran-exotische Richtung, leicht rauchige Paprika bringt Tiefe. Früher habe ich versucht, mit Zeitangaben zu arbeiten – Mist. Seit ich auf Klang beim Brutzeln, Farbe und Textur schaue, gelingt es zuverlässig. Airfryer spart Energie, das Gemüse bleibt kross, der Salat frisch. Ein kleines Gericht, das man variieren kann, auch mit anderen Kräutern oder Gewürzen.

Zutaten

  • 500g Süßkartoffeln geschält, gewürfelt
  • 300g Garnelen, küchenfertig
  • 1 rote Paprika, klein gewürfelt
  • 100g frischer Rucola, grob gehackt
  • 150g Kichererbsen aus der Dose, abgetropft
  • 2 EL Olivenöl
  • Saft von 1 Limette
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander, optional zum Garnieren
  • Über die Zutaten

    Süßkartoffeln kann man durch Kürbis ersetzen, ähnlich süß, aber andere Textur. Kichererbsen ersetzen Nüsse – geröstet ebenso knusprig und zur Textur wichtig. Limette geht auch durch Zitrone, schmeckt dann etwas schärfer. Garnelen: frisch oder tiefgefroren, aufgetaut – Qualität macht den Unterschied; weniger marinieren bei großem Garnelen, sonst erinnert das an Gummi. Rucola ist würzig; wer milder will, Feldsalat oder Babyspinat nehmen. Wichtiger Tipp: Vor dem Würzen immer probieren, denn Süßkartoffeln bringen eigene Süße, dann vorsichtig salzen. Kleine Tricks: Garnelen vor dem Braten trocken tupfen, sonst spritzt’s. Kichererbsen abtropfen lassen, sonst keine Kruste.

    Zubereitung

  • Süßkartoffeln grob würfeln, nicht zu klein – sollen außen knusprig, innen weich werden; im Airfryer bei 180°C ca. 20 Minuten. Ab und zu schütteln; man riecht die Süße, leichte Röstaromen, hört das Knacken.
  • Währenddessen Garnelen marinieren: Limettensaft, Knoblauch, Paprikapulver, Salz vermischen, Garnelen darin für 10 Minuten ziehen lassen. Nicht zu lange, sonst wird's zäh.
  • Kichererbsen mit 1 EL Olivenöl mischen, leicht salzen. Im Airfryer bei 200°C 10-12 Minuten rösten, bis sie knusprig sind. Zwischendurch einmal wenden, sonst verbrennen sie punktuell schnell.
  • Garnelen in einer heißen Pfanne 2-3 Minuten pro Seite anbraten, gerade rosa, nicht trocken. Pfanne ölen, schnell wenden, der Duft von Knoblauch und Zitrus steigt auf, pure Frische.
  • Paprika mit Rucola in eine große Schüssel geben, Süßkartoffeln und Kichererbsen hinzufügen. Garnelen on top, alles behutsam mischen, Rucola soll nicht zusammenfallen, noch knackig.
  • Abschmecken mit Salz, Pfeffer und etwas Olivenöl. Wer mag, frisch gehackten Koriander drüberstreuen. Fertig. Nicht zu lange stehen lassen – frische Kräuter und knackiges Gemüse verlieren schnell.
  • Wenn Süßkartoffeln zu matschig werden: Kurz vor Schluss aus der Fritteuse nehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen. Für Garnelen: Lieber bissfest als durchgegart, das merkt man auch am Widerstand unter der Gabel.
  • Zubereitungstipps

    Plan am besten, die Süßkartoffeln zuerst in den Airfryer zu geben – brauchen am längsten. Zwischendurch schütteln, um eine gleichmäßige Bräunung zu erreichen; vergesse ich manchmal, dann gibt’s einige dunkle Stellen. Garnelen marinierst du während des Garens der Kartoffeln, hier lieber etwas mehr Limettensaft, damit das Aroma rund bleibt. Pfanne immer heiß, sonst klebt’s, stapel Garnelen aber nicht aufeinander. Kichererbsen bleiben lange knusprig, ohne Rösten matschig. Wenn es schneller gehen muss, vorgekochte Gemüsewürfel verwenden. Salat erst am Schluss mischen. Wichtige Faustregel: Rucola und Gemüse brauchen nur kurz Kontakt, sonst kippt der Salat wegen Wasser. Tipp gegen zu viel Wasser: Rucola vorher schleudern. Endkontrolle – Fingertest bei Süßkartoffeln, sollten schön weich sein, ohne auseinanderzufallen.

    Küchentipps

    • 💡 Süßkartoffeln brauchst du in gleichmäßigen Würfeln. Zu klein? Werden matschig. Airfryer auf 180°C einstellen; genau 20 Minuten. Nicht vergessen, öfters schütteln. Röstgeruch und das Knacken sind Signale, dass sie perfekt werden.
    • 💡 Garnelen vorbereiten. Limettensaft, Knoblauch und Paprika vermischen. Garnelen 10 Minuten marinieren. Nicht länger, sonst wird’s zäh. Achte auf die Farbe; die Frische ist wichtig. Wer mag, probiert eine leichte Chilipaste für mehr Schärfe.
    • 💡 Kichererbsen aus der Dose; gut abtropfen lassen. Mit Olivenöl und Salz vermischen. In den Airfryer bei 200°C – 10-12 Minuten. Rühren nicht vergessen. Falls du keine Kichererbsen hast, auch geröstete Linsen wären eine interessante Wahl.
    • 💡 Pfanne vorheizen, damit die Garnelen gleichmäßig gar werden. 2-3 Minuten pro Seite anbraten. Sie sollen rosa werden, nicht trocken. Geruch ist entscheidend; Knoblauch und Zitrus sind unverkennbar. Immer wieder wenden für gleichmäßige Röstung.
    • 💡 Beim Mischen: Paprika und Rucola nicht zerdrücken. Süßkartoffeln kommen zuletzt dazu. Rucola soll knackig bleiben. Wer mag, experimentiert mit frischem Koriander. Kleiner Tipp für die Optik; bunte Paprika bringt mehr Farbe ins Spiel.

    Häufige Fragen

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