Gebratener Heilbutt mit Pilzen und Erbsen

Von Marlena
Gebratene Heilbuttfilets mit einer Mischung aus Austernpilzen und jungen Erbsen. Fein abgeschmeckt mit Nussbutter und ergänzt durch frischen Pak Choi. Das Gericht ist glutenfrei, laktosefrei, eifrei und ohne Nüsse. Die Zubereitung erfolgt schnell in einer Pfanne, mit einem kurzen Schmorvorgang im Hühnerfond. Die Menge der Zutaten variiert leicht für eine intensivere Geschmackskomposition. Der Pak Choi ersetzt den Tatsoi, und grüne Bohnen vertauschen die kleinen Erbsen für eine knackigere Textur.
Vorbereitung:
25 min
Kochzeit:
20 min
Gesamt:
45 min
Portionen:
4 Portionen
#Fisch
#gemüse
#schnell
#einfach
#gesund
Heilbutt, Austernpilze, grüne Bohnen und Pak Choi. Grundsätzlich wenig Zutaten, dennoch voller Geschmack. Butter nussig, Öl für Bratqualität. Gemüse frisch und knackig, Fisch gut gegart. Einfach, aber genau so. Keine Schnörkel, keine schwere Soße. Nur Aroma und Biss. Variation zu einem französisch inspirierten Gericht, aber praktisch und schnell. Für den Mittags- oder Abendtisch. Wenig Vorbereitung, schneller Genuss, kein Aufwand bei Würzung oder Deko. Schlichte Eleganz auf dem Teller, vermittelt durch die Kombination der Zutaten und Technik. Minimalistisch und bodenständig.
Zutaten
Über die Zutaten
Dosierung leicht verändert, damit der Geschmack passt. Kleineres Fischfilet, mehr Butter, mehr Öl. Gemüse ersetzt, weil verfügbarer, etwas knackiger. Hühnerfond nicht zu viel, um das Gemüse nicht zu ertränken. Die Pilze länger anbraten, damit Röstaromen besser. Ein bisschen mehr Pilze als Original, weil es passt zu Fisch. Salzen je nach Brühe, lieber zurückhaltend. Pak Choi statt Tatsoi, knallt besser, ist gröber, mehr Biss. Kein Gewürzsalz, kein Pfeffer extra, nur Basis.
Zubereitung
Zubereitungstipps
Wichtig – Fisch zuerst scharf anbraten, Hautseite lange genug. Butter dann aufbraunen, schnell rausnehmen. Pfanne reinigen, weil sonst Bitterstoffe. Pilze hart anbraten, nicht weich kochen. Fond sofort einfüllen, damit keine Röstaromen verloren gehen. Fisch wieder rein, kurz ziehen lassen. Pak Choi wirklich zum Schluss, nur ganz kurz, gerade zusammenfallen. Abschmecken bagatellisieren, wenig Salz reicht. Sofort servieren, nicht stehenlassen. Keine Garzeiten überschreiten, damit keine matschige Filets. Bei Bedarf Pfanne vorher gut erhitzen.
Küchentipps
- 💡 Erhitze die Pfanne zuerst gut. Heißes Öl ist wichtig. So bleibt der Fisch nicht kleben. Öl und Butter getrennt nutzen. Öl für das Braten, Butter für den Geschmack. Und nicht zu viel Butter bräunen, sonst wird sie bitter. Der Heilbutt braucht etwas Zeit. Scharf anbraten, dann herausnehmen.
- 💡 Die Pilze nicht weichkochen. Richtig anrösten für den vollen Geschmack und Röstaroma. Schnelles Arbeiten ist angesagt. Fond nicht zu früh hinzufügen, sonst verlieren die Pilze ihre Textur. Immer wieder rühren, damit nichts anbrennt. Pak Choi ganz am Ende in die Pfanne. Nur kurz, nicht matschig werden lassen.
- 💡 Verwende frische Heilbuttfilets. Aufgetaut ist auch okay, aber gut lassen sie mehr Saft. Dick geschnitten erleichtert das Braten. Die austernpilze robust, nehmen das Aroma der Butter gut an. Die grünen Bohnen bringen zusätzlichen Crunch. Denk an die Würze, aber nicht übertreiben. Fond ist oft schon salzig.
- 💡 Kontrolliere die Garzeiten. Der Heilbutt sollte außen goldbraun und innen zart sein. Überkochen kann ihn trocken machen. Der Pak Choi ist blitzschnell bereit. Richtig viel Aroma in der Kombination. Olivenöl erhöht für besseres Braten. Das Gemüse muss frisch und knackig bleiben. Einfache Zubereitung, viel frischer Geschmack.
- 💡 Fisch sofort servieren. Kein Warmhalten, der Geschmack nimmt ab. Gericht anrichten, Gemüse als Basis. Heilbutt drauflegen, ein wenig Würzsalz für das Aroma. Ein schöner Kontrast zur Schlichtheit des Gerichts. Die klare Struktur bringt die Zutaten zum Leuchten. Wichtig, das Timing muss stimmen.



