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Gegrillte Schweinerippen mit Miso und Ahornsirup

Gegrillte Schweinerippen mit Miso und Ahornsirup

Von Marlena

Schweinerippen trocken gewürzt mit einer Mischung aus Ahornzucker, Salz, schwarzem Pfeffer und Curry. Anschließend langsam im Ofen gegart. Sauce mit Zwiebeln, Knoblauch, Apfelgelee, Apfelessig, Miso, Ahornsirup und Dijon-Senf, eingekocht und püriert. Abschluss durch schnelles Grillen mit reichlich Sauce, bis karamellisiert. Geschmacksträger Miso ersetzt Sojasauce, Curry ersetzt Senfpulver, kurzes Einweichen. Lagerzeit leicht variiert und Garzeit minimal angepasst. Das Resultat saftig, süß-säuerlich, umami-reich. 4 Portionen.
Vorbereitung: 25 min
Kochzeit:
Gesamt:
Portionen: 4 Portionen
#Schweinerippen #Miso #Fusion #Grillrezepte
Rippchen. Trocken einreiben, anders gewürzt. Curry statt Senfpulver, um Nuancen zu geben. Süße passt nicht nur vom Ahorn, sondern auch vom Apfel in der Sauce. Weißes Miso rein, um milde Umami-Note. Ketchup nicht zu sauer, lieber hausgemacht oder mild. Lange Wärme macht das Fleisch zart. Trotzdem grillen oben drauf, für Textur. Sauce aufmixen, fast wie Barbecue, aber feiner. 4 Personen an einem Sonntag. Kann auch länger im Kühlschrank liegen. Vorbereitung flexibel. So ähnlich asiatisch trifft französisch. Dicke Schichten Geschmack. Nicht zu langweilig. Man nimmt sich Zeit, nicht pressiert.

Zutaten

Schweinerippen

  • 24 ml Ahornzucker (1⅔ Esslöffel)
  • 12 ml Salz (2½ Teelöffel)
  • 6 ml gemahlener schwarzer Pfeffer (1¼ Teelöffel)
  • 5 ml Curry-Pulver (1 Teelöffel)
  • 2,3 kg Schweinerippchen vom Rücken
  • Sauce

    • 1 große Zwiebel, fein gehackt
    • 1 Knoblauchzehe, zerdrückt
    • 25 g Butter (etwa 1¾ Esslöffel)
    • 160 ml Fruchtketchup (hausgemacht oder gekauft)
    • 150 ml Apfelgelee
    • 50 ml Apfelessig
    • 25 ml Ahornsirup (1⅔ Esslöffel)
    • 30 ml Miso (weiße oder helle Sorte)
    • 15 ml Dijon-Senf

Über die Zutaten

Ahornzucker als trockener Süßstoff passt besser als reiner Ahornsirup, um direkt auf das Fleisch zu legen, sonst wird es zäh oder zu feucht. Curry-Pulver ersetzt Senfpulver mit leicht exotischem Tasteffekt, eine kleine überraschende Note. Miso hell, weil dunkles zu dominant sein kann. Apfelgelee gibt Fruchtigkeit und Bindung, statt normaler Marmelade mehr Balance. Ketchup am besten leicht süßlich oder sogar Gemüse-basiert. Ahornsirup in der Sauce gibt nochmals Süße, die karamellisiert. Salzmenge erhöht, da Schweinefleisch stark saugt. Bei der Zwiebel die Menge leicht reduziert, damit Sauce nicht zu dominant wird. Knoblauch fein, um nicht zu beissen. Butter sorgt für geschmeidige Basis, kann durch neutrales Öl ersetzt werden, fällt dann leicht milder aus. Apfelessig bringt Säure, darf nicht zu scharf sein. Dijon scharf genug, aber auch milder Version möglich. Alles abgestimmt, damit keine Zutat dominiert. Fleischetikett kontrollieren, kein zusätzlicher Zucker im Pfannenpapier verwenden.

Zubereitung

Vorbereitung der Schweinerippen

  1. Membran mit Küchenpapier von der Rückseite der Schweinerippen abziehen. Auf einem stabilen Untergrund arbeiten.
  2. Ahornzucker, Salz, Pfeffer und Curry in einer kleinen Schüssel vermengen.
  3. Rippchen auf einem Blech auslegen, beide Seiten großzügig mit der Gewürzmischung einreiben. Mit Frischhaltefolie abdecken.
  4. Mindestens 1 Stunde und bis zu 12 Stunden kalt stellen, um Aromen einzuziehen.
  5. Garen der Schweinerippen

    1. Backofen auf 160 °C vorheizen. Rost in der Mitte einschieben.
    2. Rippchen in Alufolie wickeln. Maximal zwei Ebenen übereinander.
    3. Auf ein Backblech legen. Ca. 2 Stunden lang garen, bis das Fleisch weich ist, leichte Anpassung möglich.
    4. Sauce zubereiten

      1. Während die Rippchen garen, Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen.
      2. Zwiebeln und Knoblauch glasig anschwitzen, nicht braun werden lassen.
      3. Ketchup, Apfelgelee, Apfelessig, Ahornsirup, Miso und Dijon-Senf einrühren.
      4. Zum Köcheln bringen. Etwa 12 Minuten sachte vor sich hinköcheln lassen, bis die Sauce eindickt.
      5. Mit einem Stabmixer oder in einem Standmixer glatt pürieren. Warm halten.
      6. Fertigstellen und Grillen

        1. Backofen auf Grillfunktion (Broil) vorheizen. Rost auf oberstes Drittel.
        2. Backblech mit Alufolie auslegen.
        3. Alufolie von den Rippchen entfernen, Flüssigkeit abgießen.
        4. Rippchen mit der Fleischseite nach oben auf das Blech legen.
        5. Großzügig mit der Sauce bestreichen.
        6. 5 Minuten grillen, bis die Oberfläche Farbe annimmt.
        7. Rippchen wenden, erneut bestreichen, weitere 5 Minuten grillen.
        8. Wenn die Kruste tief karamellisiert ist, herausnehmen.
        9. Restliche Sauce dazu reichen.
        10. Serviervorschlag: Süßkartoffeln in Stücke schneiden, rösten. Dazu Rotkohlsalat mit Apfelessigdressing.

Zubereitungstipps

Membran entfernen nicht vergessen, sonst zäh. Gewürzmischung gründlich reiben, damit tief eindringt. Über Nacht besser, aber 1–2 Stunden genügen für etwas Geschmack. Backofen lange bei niedriger Hitze sorgt für Zartheit, kurze Variation möglich (± 5 Minuten). Alufolie dicht verschließen, damit Fleisch saftig bleibt. Wenden nicht nötig im Ofen. Sauce während des Garens machen, so Zeit sparen. Rühren, damit nichts anbrennt, mittlere Hitze verwenden. Mischung aufkochen und köcheln, probieren wegen Süße und Säure. Mixen unbedingt, sonst Sauce körnig. Grillen am Ende gibt Crunch, unbedingt nur beim Ende, sonst zu trocken. Sauce großzügig, lieber mehrmals bestreichen. Nicht verbrennen lassen – am besten den Punkt erwischen, wo es noch glänzt. Dazu Beilagen vorbereiten, z.B. Ofen-Süßkartoffeln rösten bei 200 °C, geht parallel. Kohl putzen, schneiden, mit Apfelessigdressing anmachen – mild. Fertig. Rippchen kurz ruhen lassen nach Grillen, dann schneiden. So bleibt Saft im Fleisch.

Küchentipps

  • 💡 Gewürzmischung auf Rippchen gut einmassieren. Nicht vergessen, die Membran abzuziehen. Das macht das Fleisch zarter. Wenn Zeit ist, über Nacht einziehen lassen. Auch paar Stunden reichen aber. Jeder Geschmack mag es anders. Leichte Variation der Garzeit bei Bedarf. Wichtig, bei niedriger Temperatur garen. Das macht das Fleisch weich und saftig.
  • 💡 Sauce kann nach eigenen Vorlieben angepasst werden. Probieren ist wichtig. Vielleicht mehr Apfelgelee oder weniger Essig? Ketchup selbst machen ist ideal. Süßlich statt sauer. Das bringt mehr Balance. Und Miso wählen, das schmeckt mild. Jeder hat seine Vorlieben, nichts ist fest. Auch eine bunten Mischung von Früchten könnte testen. Spaß am Kochen.
  • 💡 Grillen die Rippchen hat wichtig. Crunch am Ende bringt noch mehr Geschmack. Grillfunktion vorheizen nicht vergessen. Beide Seiten bestreichen, bringt mehr Geschmack. 5 Minuten impfen, dann wenden. Nochmals bestreichen und grillen. Achte darauf, dass nichts verbrennt. Am besten, wenn die Oberfläche glänzt. Diese Technik gibt perfekte Struktur. Dazu süße Beilagen wie kartoffeln oder Rotkohl.
  • 💡 Die Saucendichte steuern. Manchmal zu dick, manchmal zu dünn. Stabmixer macht alles gut. So lange pürieren bis sie glatt ist. Prüfen beim Eindicken, sonst kann sie anbrennen. Rühren ist wichtig, dabei auch Hitze niedrig halten. Vorbereitung der Zutaten gleichzeitg mit dem Garen ist effizient. Und immer alles im Voraus bereitstellen. Das spart Zeit.
  • 💡 Länger aufbewahren kann, auch im Kühlschrank. Wenn Rippchen gut zubereitet, ist das kein Problem. Viel Geschmack bleibt, sogar noch intensiver. Diese Rippchen können auch gut für die nächste Woche sein. Dazu alle Beilagen schon vorbereiten. Am besten wird alles frisch zubereitet. Planen ist wichtig, damit alles zur richtigen Zeit fertig ist.

Häufige Fragen

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