Aller au contenu principal
A

Gegrillte Tomatillo Guacamole

Gegrillte Tomatillo Guacamole

Von Marlena

Guacamole mit einem rauchigen Dreh. Tomatillos und rote Zwiebeln werden im Ofen gegrillt. Cayenne wird ersetzt durch Jalapeño. Griechischer Joghurt ersetzt durch Crème fraîche. Statt Koriander gibt’s Minze für frische. Alles grob gehackt, nicht zu fein. Zubereitung dauert 55 Minuten. 5 Portionen. Glutenfrei, vegitarisch, ohne Nüsse, ohne Eier. Ideal als Dip für Tortilla-Chips.
Vorbereitung: 37 min
Kochzeit: 16 min
Gesamt: 53 min
Portionen: 5 Portionen
#Vegetarisch #Glutenfrei #Mexikanisch #Sommer
Avocados. So bunt, so cremig. Dazu knackig gegrillte Tomatillos. Nicht scharf, sondern fruchtig rauchig. Das Jalapeño bringt das mildere Feuer in die Mischung – kein brennender Nachhall. Minze? Klingt ungewöhnlich, tut aber gut. Bringt Frische rein. Rote Zwiebeln mit ihrer Süße. Knoblauch für Biss. Crème fraîche ersetzt Joghurt – viel sahniger, leichter süßlich. Kein glattes Püree. Eher grob, damit die Dip-Textur bleibt. Lässt sich als Dip für Chips oder zu Tacos servieren. Schnell gemacht, keine Hexerei. Etwas abkühlen, dann in den Mund. Kombination aus kühlen Aromen und warmem Grillgeschmack. Sommeriges Essen, schnell auf dem Tisch. Weniger Zutaten, aber mehr Charakter. Ein kleiner Sprung weg vom Klassiker, aber im Kern nahe dran.

Zutaten

Salsa

  • 240 g frische Tomatillos, geviertelt
  • 1 kleine rote Zwiebel, in feine Ringe geschnitten
  • 1/2 Jalapeño, entkernt, in dünne Scheiben
  • 1 Knoblauchzehe, halbiert
  • 15 ml Pflanzenöl
  • 15 g frische Minzblätter, grob gehackt
  • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • Guacamole

    • 3 mittelgroße reife Avocados
    • 20 ml Limettensaft
    • 100 ml Crème fraîche
    • Minzblätter zum Garnieren
    • Maischips zum Servieren

Über die Zutaten

Die Tomatillos sollten frisch und fest sein, damit sie beim Grillen nicht zu matschig werden. Rote Zwiebeln geben eine milde Süße, man kann alternativ Schalotten nehmen. Jalapeño statt Cayenne – milder, besser zum Grillaroma passend. Minzblätter statt Koriander für eine frische Note ohne typische Koriandernote, die nicht jeder mag. Crème fraîche statt griechischem Joghurt macht die Guacamole cremiger, etwas weniger säuerlich. Limettensaft bleibt zentral für Frische und Vermeidung von Bräunung. Salzen eher zurückhaltend, besser nachwürzen. Pflanzenöl ohne starken Eigengeschmack wird fürs Grillgemüse verwendet, z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl. Für krosse Beilage eignen sich Tortilla-Chips oder selbstgemachte Maischips. So bleibt das Gericht frei von Gluten, Nüssen und Eiern und passt gut auch für Vegetarier.

Zubereitung

Vorbereitung Grillgemüse

  1. Backofen auf 190 °C vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Tomatillos, Zwiebeln, Jalapeño und Knoblauch in einer Schüssel mit Öl vermengen. Salzen und pfeffern.
  3. Auf dem Blech verteilen. Nach 12 Minuten wenden.
  4. Ofen auf Grillfunktion stellen. Weitere 9 Minuten grillen, bis Zwiebeln weich sind und Tomatillos leicht geschwärzt.
  5. In Schüssel füllen. Etwas abkühlen lassen, dann abdecken und 40 Minuten kalt stellen.
  6. Salsa mixen

    1. Minze grob zur Tomatillo-Mischung geben.
    2. Kurz im Mixer pulsen, um eine grobe Textur zu erhalten. Nicht zu fein, etwas Biss soll bleiben.
    3. Abschmecken, eventuell Salz nachgeben, beiseite stellen.
    4. Mixer gründlich reinigen.
    5. Guacamole anrühren

      1. Avocados halbieren, Kern entfernen, Fruchtfleisch herauslöffeln.
      2. Mit Limettensaft, Salz und Pfeffer in den Mixer geben. Pürieren, bis cremig. Abschmecken.
      3. In Servierschale geben.
      4. Crème fraîche darauf verteilen. Mit Löffel leicht unterheben, damit eine Marmortextur entsteht.
      5. In der Mitte eine kleine Mulde formen.
      6. Anrichten

        1. Salsa vorsichtig in die Mulde geben.
        2. Mit Minzblättern garnieren und mit Maischips servieren.
        3. Sofort servieren oder kühl stellen, aber nicht zu lange.

Zubereitungstipps

Die Tomatillos und Zwiebeln grillen, bis sie weich und leicht schwarz sind. Wichtig für das Raucharoma. Grillzeit nicht zu kurz, sonst fehlt das Aroma, nicht zu lang, damit es nicht verbrennt. Anschließend abkühlen lassen, sonst schmeckt die Salsa roh und nicht rund. Im Mixer nur kurz pulsieren, um grobe Konsistenz zu erhalten, keine vollständige Püreebildung. Guacamole muss cremig, aber nicht flüssig sein, also nicht zu lange mixen. Limettensaft verhindert Bräunung der Avocado. Crème fraîche nur vorsichtig eingerührt, um Marmorierung zu erhalten - optisch und geschmacklich reizvoll. Beim Servieren sofort mit der Salsa toppen, sonst vermischen sich die Aromen zu stark. Minzblätter zum Garnieren liefern Farbe und frisches Aroma, direkt vor dem Servieren auflegen. Dip passt ideal zu Maischips oder Gemüsesticks. Nicht lange stehen lassen, frische und Textur gehen sonst verloren.

Küchentipps

  • 💡 Tomatillos – frisch und fest!!! Achten Sie darauf. Sonst matschig. Rote Zwiebeln – gute Wahl für Süße. Alternativ Schalotten, duften gut. Jalapeño? Mild, bringt das Feuer. Können auch wegbleiben. Minze ist vielleicht ungewohnt, aber erfrischend! Oder vielleicht Basilikum? Crème fraîche. Mehr samtig als Jogurt. Gute Konsistenz.
  • 💡 Den Backofen präzise einstellen. 190 Grad genau. Backblech mit Backpapier, nicht vergessen. Das Gemüse gleichmäßig verteilen. Verhindert das Anbrennen. Gemisch nicht zu lange grillen, sonst Rauch und bitter. Nach 12 Minuten wenden, mit Bedacht. Danach die Grillfunktion aktivieren. Zwiebeln werden weich. Tomatillos leicht geschwärzt, perfekt für Salsa!
  • 💡 Wichtig – beim Mischen mit dem Mixer. Kurz pulsieren. Keine glatte Masse. Grob sollte es sein, damit der Biss bleibt. Wenn Sachen vermischen, vermeidet Aromen, die nicht zusammenpassen. Guacamole gut abschmecken. Limettensaft – sehr wichtig. Hält die Farbe, macht frisch!!! Aber Menge? Nach Geschmack.
  • 💡 In die Schüssel geben. Aber nicht zu lange stehen lassen. Frische ist wichtig. Salsa zum Schluss in die Mulde geben. Anrichten für den Wow-Faktor! Mit Minzblättern dekorieren. Besonders bei Gästen. Maischips? Achten Sie, dass sie knusprig sind. Selbstgemachte sind immer besser, mehr Geschmack. Passt auch zu Gemüsesticks.

Häufige Fragen

Das könnte dir auch gefallen

Alle Rezepte ansehen →