Aller au contenu principal
A

Gemüse-Tofu-Pfanne mit Cashews

Gemüse-Tofu-Pfanne mit Cashews

Von Marlena

Ein pfannenfertiges Gemüsegericht mit gewürfeltem festen Tofu, Brokkoli, Karotten und Pilzen. Die Sauce basiert auf Gemüsebrühe, Sojasauce, fermentierter Bohnenpaste als Ersatz für Austernsauce und einer Maisstärkebindun. Geröstete Cashewnüsse und geröstetes Sesamöl setzen nussige Akzente. Kurz angebraten, sautiert bis bissfest. Dazu passt Reis oder Reisnudeln. Ohne Milch und Eier. Würzig, leicht, eiweißreich. Zubereitungs- und Kochzeit variabel, kombiniert ca. 48 Minuten. Für 4 Portionen.
Vorbereitung: 35 min
Kochzeit: 18 min
Gesamt: 53 min
Portionen: 4 Portionen
#Tofu #Gemüse #Cashews #asiatisch #gesund
Tofu. Gemüse. Würzig, knackig. Sojasauce, fermentierte Bohnenpaste statt Austernsauce bringt Umami. Sesamöl für nussigen Duft, Cashewkerne sorgen für Crunch. Kurz gebraten, alles bleibt bissfest. Gemüse nicht zu weich. Karotten, Brokkoli, Shiitakes. Einfach kombinieren. Kein Milch, keine Eier. Proteinreich. Rostet das Öl. Brät goldbraun. Pilze geben Tiefe. Leicht, sättigend. Reis oder Nudeln dazu. Nicht zu viel Sauce. Bindet mit Maisstärke. Einkochen, nicht verkochen. Schnell gemacht, später essen oder frisch genießen. Für Vegetarier. Sättigt, macht Spaß zu essen.

Zutaten

  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 40 ml Sojasauce
  • 25 ml fermentierte Bohnenpaste (ersetzt Austernsauce)
  • 12 ml Maisstärke
  • 400 g fester Tofu, gewürfelt
  • 25 ml Erdnussöl
  • 1 kleiner Brokkoli, in kleine Röschen geteilt
  • 2 große Karotten, schräg in dünne Scheiben geschnitten
  • 120 g Shiitake-Pilze, Stiele entfernt, in Scheiben
  • 70 ml geröstete Cashewkerne, ungesalzen
  • 18 ml geröstetes Sesamöl
  • Salz nach Geschmack
  • Pfeffer nach Geschmack
  • Über die Zutaten

    Die Mengen wurden leicht angepasst, mehr Tofu und etwas weniger Flüssigkeit für intensiveren Geschmack. Die fermentierte Bohnenpaste ersetzt Austernsauce, bringt einen pflanzlichen Umami-Geschmack und macht das Gericht rein pflanzlich. Cashewkerne statt Erdnüsse für einen feinen, weichen Crunch. Sesamöl unbedingt geröstet verwenden, gibt Charakter und Aroma. Frischer fester Tofu gut abtropfen lassen, so wird er knuspriger. Brühe sollte kräftig sein, keine zu salzige verwenden. Gemüse grob, nicht zu fein geschnitten, bewahrt Textur. Karotten schräg, breitere Scheiben für mehr Biss. Die Pilze idealerweise frische Shiitakes, getrocknet geht auch, dann vorher rehydrieren. Das Öl ist hitzebeständig, Erdnussöl passt gut für hohen Rauchpunkt.

    Zubereitung

  • 1. Maisstärke mit Gemüsebrühe, Sojasauce und fermentierter Bohnenpaste in einer Schüssel verrühren. Beiseitestellen.
  • 2. Wok oder große Pfanne auf mittelhohe Flamme erhitzen. Erdnussöl hineingeben. Tofu hinzugeben, gut anbraten bis goldbraun und knusprig. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • 3. Brokkoli, Karotten und Shiitake-Pilze in den Wok geben. Kurz umrühren und einige Minuten sautieren bis das Gemüse beginnt weich zu werden, dennoch noch Biss hat, ca. 7 Minuten.
  • 4. Cashewnüsse und Sesamöl dazugeben. Alles mit dem vorbereiteten Brühe-Maisstärke-Gemisch begießen. Aufkochen lassen und bei geringer Hitze weitere 6 Minuten köcheln bis die Sauce leicht eindickt und Gemüse gar, aber bissfest ist. Abschmecken.
  • 5. Heiß servieren. Passt gut zu Bratreis oder Reisnudeln.
  • Zubereitungstipps

    Sauce anrühren zuerst, um später schnell. Tofu scharf anbraten in heißem Öl, damit er Farbe bekommt und nicht weich wird. Salzen zum Schluss nach Geschmack, nicht zu früh, sonst zieht Wasser. Gemüse zum Tofu geben und zusammen sautieren. Wichtig, immer wieder rühren. Gemüse darf nicht zu weich werden, deshalb lieber kürzer garen. Cashews am Ende rein, kurze Hitze, damit sie nicht verbrennen. Sesamöl ganz zum Schluss zugeben, Aroma geht sonst verloren. Brühemischung aufkochen und mit Maisstärke binden. Regelmäßig rühren, damit nichts anbrennt. Soße sollte klebrig, aber nicht zu dick sein. Abschmecken: eventuell mehr Sojasauce, Pfeffer oder etwas Chili für Schärfe. Sofort mit Reis oder Reisnudeln servieren, warm essen.

    Küchentipps

    • 💡 Tofu gut abtropfen lassen. Wichtig für den Biss. Schneiden in Würfel, aber gleichmäßig. Erhitzen Sie das Erdnussöl ausreichend. Tofu wird dann schön knusprig. Verwenden Sie Wok oder Pfanne, die gut erhitzt ist. Für mehr Aroma, würzen bei der Zubereitung.
    • 💡 Gutes Gemüse ist entscheidend. Brokkoli, Karotten, Shiitake frisch kaufen. Nicht zu kleine Stücke schneiden. So bleibt mehr Biss erhalten. Sauté nicht zu lange. Gemüse soll knackig und lebendig bleiben. Hübsch auf dem Teller, viele Farben sind wichtig.
    • 💡 Cashews sind der Crunch. Rösten Sie sie vorher leicht an. Sie bringen einen tollen Geschmack. Sesamöl ganz zum Schluss, andernfalls Aroma geht verloren. Braten Sie das Gemüse nur kurz. Rühren nicht vergessen, damit nichts anbrennt. Sauce muss klebrig aber nicht zu dick sein.
    • 💡 Kochen Sie die Brühe erst an. Dann die Maisstärke hinzugeben. Regelmäßig rühren ist wichtig, um Klumpen zu vermeiden. Eine kräftige Brühe sorgt für mehr Geschmack. Nicht zu salzig wählen. Salzen nach dem Anbraten des Tofus.
    • 💡 Abschmecken zum Schluss. Pfeffer, Sojasauce hinzufügen nach Bedarf. Etwas Chili für einen Kick, wenn gewünscht. Gemüse und Tofu gut vermengen. Servieren mit warmem Reis oder Reisnudeln. Ausgezeichnete Kombination.

    Häufige Fragen

    Das könnte dir auch gefallen

    Alle Rezepte ansehen →