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Gerstenpilzsuppe mit pochierten Eiern

Gerstenpilzsuppe mit pochierten Eiern

Von Marlena

Herzhafte Gemüsesuppe mit Gerste, frischen Pilzen und sanft pochierten Eiern. Angepasste Mengen, ungewöhnliche Zutaten für mehr Tiefe. Pilzsorte variiert, Räuchertofu statt Hühnerbrühe. Etwas Limettensaft für Frische. Kochzeiten leicht verändert für bessere Textur. Reich an Ballaststoffen und Proteinen. Vegan möglich durch veganen Würzstoff. Ohne Milchprodukte und Nüsse. Einfache Zubereitung trotz Feinheiten. Suppe sättigend, Pilze geben erdigen Geschmack. Ähnlich traditionellen Rezepten, aber moderner Twist. Perfekt für kältere Tage oder als nahrhafte Vorspeise. Viel Gemüse, gesunde Öle, weiche Textur. Würzig, mit leichter Säure. Frische Kräuter optional. Variabel mit saisonalem Gemüse.
Vorbereitung: 20 min
Kochzeit: 50 min
Gesamt:
Portionen: 6 Portionen
#Suppe #vegan #herzhaft #Gesundheit
Herbstwetter, etwas Frisches und Wärmendes im Essen. Pilze, Gerste, ein bisschen grün. Die Eier oben drauf, noch weich und saftig. So wird aus einfacher Suppe was Besonderes. Kein Schnickschnack. Keine Milch, keine Nüsse. Nur was Tomaten, Lauch und Knofi vorbereiten. Ein Hauch Limette, keine süße Beigabe, nur Frische. Räuchertofu im Gemüsefond lässt Suppe sämiger wirken. Die Würze? Sojasoße statt Worcestershire - mehr Umami, andere Nuance. Pochiertes Ei sorgt für cremige Tiefe. Nicht zu lange kochen, sonst matscht Gerste. Das ist die Kunst. Frische Kräuter, wer will. Brot dazu? Unbedingt. Einfaches Gericht, anders, aber vertraut. Damit fängt man Freunde.

Zutaten

  • 350 g frische braune Champignons, in breite Scheiben geschnitten
  • 1 großer Lauch, fein in Ringe geschnitten
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 40 ml Rapsöl
  • 120 g Perlgerste, gewaschen und abgetropft
  • 2 l Gemüsebrühe (gemüse- statt Hühnerbrühe)
  • 20 ml Sojasauce (statt Worcestersauce)
  • 160 g frischer Mangold oder junge Spinatblätter
  • 25 ml helle Essigessenz (weiß)
  • 6 Eier
  • 2 EL Limettensaft (frisch)
  • Optional: frische Petersilie zum Garnieren
  • Über die Zutaten

    Lauch ersetzt die Zwiebeln, sorgt für milderen Geschmack, durch längeres sanftes Kochen entfalten sich die Süße und sanfte Schärfe. Die Pilze sind braun statt weiß, intensiver im Aroma. Essigessenz ersetzt weißen Weinessig, bringt mehr Säure, darum die Limette, die das ausbalanciert. Statt Hühnerbrühe Gemüsebrühe, kräftig, oft mit Räuchertofu gegen Umami ergänzt. Gerste bleibt drin, gut für Textur und Biss. Sojasauce statt Worcestershiresause verändern das Profil, geben herzhafte Tiefe. Die Eier pochieren muss schnell gehen, Frische ist entscheidend. Zum Schneiden der Pilze dient die Mandoline für feine Scheibchen, bringt Textur zusätzlich. Frischer Mangold oder junge Spinatblätter statt Babysalatblätter, saisonaler, regional.

    Zubereitung

  • Lauch in Ringe schneiden, Knoblauch fein hacken. Pilze grob schneiden, dabei 300 g für die Suppe bereitstellen. Restliche Pilze mit Mandoline hauchdünn schneiden, für später.
  • In großem Topf Rapsöl bei mittlerer Hitze erwärmen. Lauch und Knoblauch darin sanft anschwitzen, nicht braun werden lassen. Dann Pilze zugeben, köcheln bis sie leicht Farbe nehmen, etwa 7-9 Minuten.
  • Gerste einrühren, alles kurz anrösten, ca. 1-2 Minuten. Gemüsebrühe und Sojasauce hinzufügen. Aufkochen, dann Hitze reduzieren.
  • 30-35 Minuten simmern lassen, Gerste soll weich sein, nicht matschig. Kurz vor Ende Mangold oder Spinat unterrühren, dünsten bis er welkt. Mit Limettensaft abschmecken, ggf. salzen und pfeffern.
  • In separatem Topf Wasser leicht salzen, zum Sieden bringen. Essigessenz zugeben. Eier einzeln in kleine Schale aufschlagen und vorsichtig ins Wasser gleiten lassen, nacheinander. Je nach Vorliebe 3-4 Minuten pochieren. Gelbe sollten noch flüssig sein.
  • Eier mit Schaumlöffel herausheben, abtropfen lassen auf Küchenpapier.
  • Suppe in vorgewärmte Schalen füllen. Dünne Pilzscheiben oben drauf legen. Pochiertes Ei mittig platzieren. Nach Wunsch mit frisch gehackter Petersilie bestreuen.
  • Mit grob geröstetem Brot servieren, gern mit Knoblauch bestrichen.
  • Zubereitungstipps

    Erhitze das Öl langsam, Lauch und Knoblauch geben zuerst Aromen frei. Pilze erst später, damit sie nicht zu nass werden. Kurz anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Gerste direkt rösten für mehr Geschmack, dann Brühe aufgießen und länger köcheln bis weich. Nicht mehr rühren, sonst matscht die Gerste. Den grünen Anteil ganz zuletzt rein, nur kurz, damit er Farbe und Biss behält. Eier vorsichtig öffnen, Wasser darf nicht blubbern, milde Hitze ist wichtig. Essig verhindert das Verkleben der Eiweiße. Beim Herausheben kurz auf Küchenpapier abtropfen, sonst wird die Suppe ölig. Mit den hauchdünnen Pilzscheibchen geben sie knackige Frische. Nicht würzen zu stark vorher, Am Ende abschmecken. Frischer Pfeffer oben drauf macht’s lebendig. Suppe heiß servieren, Brot dazu. Fertig.

    Küchentipps

    • 💡 Öl langsam erhitzen. Lauch und Knoblauch zuerst. Schmecke die Aromen beim Dünsten gut ab. Pilze erst später. Sonst wird es zu wässrig. Ältere Pilze sind intensiver. Champignons sind ideal. Pochierte Eier bringen Cremigkeit.
    • 💡 Gerste direkt anrösten. Gibt Geschmack. Brühe erst nach dem Rösten. Achte auf die Kochzeit. Gerste soll weich, aber nicht zerfallen. Bringe die Brühe erst auf, wenn du die Pilze fast fertig hast. Das Timing ist wichtig.
    • 💡 Wenn du Spinat oder Mangold hinzufügst, mach es am Ende. So bleibt die Farbe grün. Petersilie bringen Frische. Verwende Limettensaft für eine einfache Säurebalance. Alternative ist Zitronensaft, aber Limette ist feiner. Musst auch mit Gewürzen aufpassen.
    • 💡 Ei vorsichtig pochieren. Wasser darf nicht blubbern. Essig hilft, dass die Eiweiße nicht zerfließen. Dann die Eier nacheinander rein. 3-4 Minuten aufpassen. Hol sie vorsichtig raus, abtropfen ist wichtig, sonst wird die Suppe ölig. Brot ist ein Muss für den Genuss.
    • 💡 Für den perfekten Biss die Suppe nicht ständig rühren. Zu viel Rühren, und die Gerste wird matschig. Einfach mal stehen lassen. Die Kräuter sind optional, aber sehr empfehlenswert. So bringst du Farbe ins Spiel. Und wie gesagt, Brot dabei ist wichtig. Sonst bleibt alles trocken.

    Häufige Fragen

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