Italienische Sauce Spaghetti

Von Marlena
Große Fleischportionen mit frischem Gemüse. Gewürzt mit Chili und Oregano. Lange köcheln für dichte Konsistenz. Tomaten und Brühe bilden Basis. Zwei Fleischsorten geben Tiefe. Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Knoblauch fein gewürfelt. Gewürze und Tomatenpaste für Intensität. Nelken ganz rein. Öl zum Anbraten. Raucharoma leicht. Perfekt für Nudeln aller Art. Drei Stunden Mindestzeit. Regelmäßiges Umrühren notwendig. Keine Milchprodukte, glutenfrei. Große Menge für mehrere Portionen. Würzig und herzhaft.
Vorbereitung:
45 min
Kochzeit:
Gesamt:
Portionen:
20 Portionen
#Pasta
#Italienisch
#Sauce
#Familie
#Glutenfrei
Dichte rote Sauce. Fleisch in zwei Schritten anbraten, entfaltet Aromen. Gemüse klein, nicht matschig. Knoblauch nicht anbrennen. Tomatenvarianten gemischt. Frischer Basilikum gibt Licht, ersetzt ein Dosenprodukt. Rotwein bringt Tiefe, reduziert etwas Bitterkeit. Nelken ganze, nicht pulverig, mehr Aroma, keine Überwürzung. Lange köcheln, viel Geduld nötig. Hitze niedrig, anders wird Sauce wässrig. Regelmäßig rühren, Fallen auf keinen Fall vergessen. Basis für große Pasta, kann glutenfrei bleiben. Ohne Milch, Eier, Gluten. Großes Volumen, gut für Familien oder Vorrat. Geschmacksentwicklung im Kühlschrank noch stärker. Am nächsten Tag besser. Schärfe dosiert, man kann mehr nehmen.
Zutaten
Über die Zutaten
Die Wahl der Fleischsorten ist entscheidend. Mischen Sie mageres Hack mit italienischer Bratwurst für Geschmack und Fettgehalt. Olivenöl nur zum Anbraten, nicht zu viel. Das Gemüse klein schneiden, damit es weich wird, aber noch Struktur behält. Für die Tomaten sind San-Marzano besonders intensiv, andere Dosen gehen auch. Frisches Basilikum ist ein Twist, ersetzt einen Teil passierter Tomaten für Frische. Rotwein statt Brühe sorgt für kräftigere Nuancen, aber Brühe geht ebenfalls gut. Nelken nicht zu viele, sonst wird die Sauce zu dominant. Gewürze lieber hinzufügen am Anfang, nachwürzen am Ende möglich.
Zubereitung
Zubereitungstipps
Wichtig ist das Anbraten. Fleisch portionsweise, damit Saft bleibt. Öl nicht sparen, aber nicht überladen. Gemüse andünsten, nicht bräunen, außer Tomatenmark, das darf Farbe bekommen. Tomaten genau dosieren, mit Mischung aus gehackten und passierten. Hitze beim Köcheln niedrig, zu schnell kochen macht Sauße dünn. Regelmäßig rühren, damit nichts anbrennt. Nelken entfernen vor Servieren, leicht bitter. Basilikum zum Schluss rein, nicht zu lange mitkochen. So bleibt Aroma frisch. Pasta al dente kochen, Sauce großzügig servieren. Rest gut im Glas aufbewahren, einfrieren möglich, ideal für lange Lagerung.
Küchentipps
- 💡 Olivenöl. Wichtig, aber nicht übertreiben. Genügend nehmen für das Anbraten. Zu viel, dann wird Sauce fettig. BBQ Aromen möglich durch Hochtemperatur.
- 💡 Gemüse klein schneiden. Zwiebeln, Karotten, Sellerie. Mischen, damit es weich wird. Knoblauch nicht anbrennen lassen. Sonst bitter und unangenehm.
- 💡 Tomatenvariationen wählen. San-Marzano intensiv, aber nicht die einzige Option. Passierte Tomaten auch gut. Frische bringt Leben hinein. Basilikum wichtig.
- 💡 Schrittweise kochen. Alles im Topf anbraten, dann langsam köcheln. Hitze tief halten, sonst wird Sauce wässrig. Rühren nicht vergessen, sonst anbraten.
- 💡 Nelken nur gelegentlich verwenden. Zu viel macht Geschmack sehr stark. Weglassen möglich. Aber eine tolle Note, wenn gut dosiert. Kontrolle wichtig.



