Kartoffelpüree mit Buttermilch und Dill

Von Marlena
Kartoffeln weich kochen, nicht matschig. Butter für Geschmack, Buttermilch ersetzt Milch, bringt Säure und Frische. Dill statt Schnittlauch, ergänzt mit Zitronenschale für mehr Tiefe. Salz und Pfeffer nach Gefühl. Aromen balancieren, Textur cremig, luftiger als klassisch. Gebe Acht bei Temperatur der Buttermilch, nicht zu kalt, sonst trennt die Masse. Einfach, doch mit Raffinesse. Rezepte mit Variationen auf Wurzelgemüse ausprobiert, aber Kartoffeln dominieren. Perfekt als Beilage oder leichtes Hauptgericht. Sorgfalt bei Zerkleinern der Kräuter, sonst bitter. Tipp: Kartoffeln im Dampf garen, weniger Wasser, besserer Geschmack. Kleine Änderungen, großer Effekt.
Vorbereitung:
20 min
Kochzeit:
18 min
Gesamt:
38 min
Portionen:
6 Portionen
#Beilage
#Kartoffeln
#schnell und gut
Schon oft Kartoffelpüree gemacht, doch die Tricks dahinter oft unterschätzt. Meist zu viel Flüssigkeit, aber viele wissen nicht wann die Kartoffeln perfekt sind – nicht zu hart, nicht zu matschig. Das Geräusch beim Kochen und das Aufplatzen der Kartoffeln sind wichtig, nicht auf die Uhr starren. Butter ist nicht gleich Butter; ich benutze weiche, nicht geschmolzene, sonst verändert sich die Textur unschön. Buttermilch bringt säuerliche Frische, so ein unterschätztes Element für Geschmack. Aber Vorsicht – zu kalt macht alles hart. Schnittlauch? Zu oft verwendet, Dill bringt Aroma mit Tiefe und den Hauch von Wald. Zitronenschale ohne Fruchtfleisch, das gibt einen untadeligen Frischekick, das kenne ich aus Italien. Vor allem das langsame Unterziehen der Buttermilch mit dem Handmixer erspart Klumpen. Kaffestunde mit Kartoffelkochen kombiniert, das macht Routine.
Zutaten
Über die Zutaten
Die Kartoffeln sollten mehlig kochend sein, festkochende ergeben ein klebriges Püree. Wenn keine Buttermilch da ist, geht auch saure Sahne oder ein Klecks Joghurt, doch die Säure verändert das Aroma etwas. Butter mildert die Säure, aber kann man auch durch Pflanzenöl ersetzen, dann wird es leichter, aber nicht so reichhaltig. Dill frisch, nie getrocknet, der Geschmack geht sonst komplett verloren. Zitrone vorsichtig behandeln, die Schale soll nur hauchdünn sein, sonst wird das Püree bitter. Ein bisschen Salz schon vor dem Kochen ins Wasser, das hilft den Kartoffeln beim Garen und hebt den Eigengeschmack hervor. Bei Allergien auf Milchprodukte empfiehlt sich ein Ersatz mit Mandelmilch und veganer Butter. Die Menge der Flüssigkeit immer nach Gefühl und Kartoffelsorte anpassen – besser weniger zugeben und später ergänzen.
Zubereitung
Zubereitungstipps
Wasser nicht zu stark kochen lassen, eher sanft köcheln, sonst zerfällt die Kartoffel außen, bleibt innen aber hart. Das Herausnehmen und Abgießen nicht eilig, Kartoffeln dürfen etwas dämpfen, Feuchtigkeit verdampft so besser. Ein Kartoffelstampfer, kein Mixer, sichert die perfekte Textur. Aber wenn man einen schnellen Mix möchte, dann nur kurz, sonst wird es klebrig. Butter erst früh hinzugeben, sonst trocknen Kartoffeln aus. Die Temperatur der Buttermilch habe ich oft unterschätzt – ist sie kühl, dickt die Creme nicht richtig ab und trennt. Kräuter zuletzt, kurz unterheben – anders werden sie matschig und der Geschmack verfliegt. Nach dem Abschmecken mit Salz und Pfeffer nicht zu sparsam sein, besonders Pfeffer hebt die anderen Aromen.
Küchentipps
- 💡 Kartoffeln im Dampf garen für besseren Geschmack. Weniger Wasser. Prüfen, ob sie beim Hineindrücken leicht nachgeben. Das Geräusch beim Kochen ist entscheidend.
- 💡 Temperatur der Buttermilch ist wichtig. Zu kalt führt zur Trennung. Zimmertemperatur ist der Schlüssel. Alternativen wie Joghurt sind möglich, aber Geschmack verändert sich.
- 💡 Wenn kein Dill vorhanden, frische Petersilie oder Kerbel verwenden. Zitronenschale dünn abreiben, sonst wird das Püree bitter. Leicht, aber voller Geschmack.
- 💡 Füge mehr Butter hinzu, wenn das Püree zu fest wird. Zuerst Kartoffeln. Dann die Buttermilch. Ständig prüfen und umrühren, um die perfekte Konsistenz zu erreichen.
- 💡 Unbeding geeignete Kartoffeln wählen; mehlig kochende sind ideal. Festkochende ergeben eher ein klebriges Püree. Geschmack geht verloren, wenn man die falschen wählt.



