Knusprige Apfeltarte mit Calvados

Von Marlena
Apfelscheiben, mariniert in Calvados und braunem Zucker, eingebettet in knusprigen Phylloteig, gebacken bis goldbraun. Butter zum Bestreichen der Teigschichten sorgt für eine knusprige Textur. Die Apfelmenge leicht reduziert, Zuckeranteil gesenkt. Statt Armagnac Calvados für milderen Apfelbrandgeschmack. Optional Zimt für Würze. Phylloblätter in dünnere Streifen geschnitten, zu lockeren Türmen geformt für luftig-knuspriges Topping. Abweichende Backzeit, um Teig und Füllung optimal zu garen. Einfach, leicht zu machen, vegetarisch, ohne Nüsse, ohne Milch und Ei. Für 6-8 Portionen ausgelegt.
Vorbereitung:
35 min
Kochzeit:
45 min
Gesamt:
Portionen:
8 Portionen
#Apfel
#Tarte
#Dessert
#vegetarisch
#herbstlich
Knuspriger Phylloteig trifft auf fruchtig-weiche Äpfel. Statt Armagnac Calvados, milder, klarer Apfelbrand. Brown sugar statt weißem Zucker für Tiefe, Zimt für Wärme. Butterdünn bestrichene Phylloblätter stapeln sich, schaffen Textur, Volumen. Keine Eier. Keine Milch. Vegan fast. Einfach zusammengefügt, ohne große Schnörkel. Springform kleiner als im Original. Teig überlappt, Ränder eingeklappt, Apfelscheiben dicht geschichtet. Oberflächenstreifen in Türme gelegt. Sorgt für Luftigkeit und knusprige Bissigkeit. Backzeit um fünf Minuten verlängert, weil Teig etwas dicker. Herauskommt: goldbraune Tarte, knusprig, fruchtig, leicht alkoholisch, warm. Serviert warm, mit Sahne oder pur. Ein Hauch Herbst. Kuchen ohne Aufheben, unkompliziert. Fast spielerisch.
Zutaten
Über die Zutaten
Äpfel sollten fest sein, damit sie ihre Form im Ofen behalten. Boskop oder ähnliche Sorten. Schälen nicht optional, sonst wird der Biss etwas herb. Brauner Zucker gibt Farbe und Tiefe, nicht zu süß dosieren. Calvados liefert Aroma ohne zu dominieren. Wer mag, kann Zimt weglassen oder durch Vanille ersetzen – Varianz ist möglich. Butter flüssig, nicht heiß zum Bestreichen. Phylloteig früh genug auftauen und sorgsam behandeln, reisst schnell. Je dünner die Schichten, desto knuspriger die Tarte. Teigstreifen länglich schneiden für Türme, nicht zu breit. Überschüssiger Teig kann für kleine Kekse gebacken werden. Kleine Springform reicht, fördert Tiefe und Volumen. Zutaten leicht reduziert, damit das Ergebnis nicht zu dicht wird.
Zubereitung
Zubereitungstipps
Backofen zuerst gut vorheizen, sonst Schichten werden zu feucht. Äpfel wohlmöglich schon eine Stunde vorher marinieren für Aroma. Phylloteig erst kurz vor Verwendung ausrollen. Jeder Blatt mit Butterschmalz bestreichen, damit sie nicht zusammenkleben und gut bräunen. Teig vorsichtig in die Form legen, Ränder überstehen lassen und über die Füllung falten – wenig drücken, damit Luft bleibt. Apfelscheiben gleichmäßig verteilen, nichts verrutschen lassen. Restliche Blätter in lange Streifen schneiden, dann locker zusammenlegen, Türme bilden, nicht plattdrücken. Sorgt für luftige oberste Schicht. Backzeit hängt vom Ofen ab, Kontrolle empfohlen. Nach 40 Minuten mit einer Gabel prüfen, ob Apfel weich ist. Abkühlen lassen, dann besser schneiden. Gibt Zeit, Aromen zu verbinden. Ohne Eile.
Küchentipps
- 💡 Äpfel verwenden. Boskop oder ähnliche Sorten. Fest ist wichtig. Dadurch behalten die Äpfel ihre Form beim Backen. Wer es süßer mag, kann Zucker erhöhen. Brauner Zucker gibt nicht nur Süße, auch Geschmack.
- 💡 Backofen gut vorheizen. Min. 185 Grad. Das sorgt für den richtigen Biss. Ränder der Teigbahn über die Füllung falten. Wichtig, nicht zu fest drücken. Dann bleibt Luft drin und verhindert ein Aufweichen.
- 💡 Phylloteig vorsichtig behandeln. Schnell reißen, kann passieren. Schnitt in lange Streifen für Türme. Je dünner, desto besser. Diese Türme erhöhen die Luftigkeit. Türme locker legen, plattdrücken vermeiden.
- 💡 Teigreste nützlich. Für kleine Kekse nutzen. Einfach mit Zucker bestreuen und backen. Backzeit überwachen. Jeder Ofen ist anders. Nach 40 Minuten mit Gabel prüfen. Ob Äpfel weich sind, wichtig.
- 💡 Vor dem Servieren abkühlen lassen. Aromen verbinden sich. Temperatur nicht zu heiß, sonst zerfällt die Tarte beim Schneiden. Mit Sahne dazu? Oder pur genießen. Beide Varianten möglich.



