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Mediterraner Nudelsalat mit Thunfisch

Mediterraner Nudelsalat mit Thunfisch

Von Marlena

Nudeln bissfest, cremige Avocado statt Mini-Mozzarella, gerösteter Paprika statt Mais, frische Basilikum-Blätter, Limettensaft für Säure. Thunfisch aus der Dose fein zerpflückt, kombiniert mit knackiger Gurke und halbierten Kirschtomaten. Schnell zubereitet, bleibt kühl im Vorrat für ein schnelles Mittagessen. Ohne Eier und Nüsse, 4 Portionen. Kombination aus fruchtig, salzig und leicht cremig. Würze durch Frühlingszwiebeln, kräftiges Olivenöl. Ausbalanciert durch Prise Zucker und frische Kräuter – keine Langeweile im Mund. Ideal an heißen Tagen, wenn das Wasser kocht und die Küche warm ist, einfache Technik, trotzdem sorgfältig im Timing. Kein Überkochen der Nudeln, sonst matschig. Alternativ glutenfreie Pasta möglich. Routine-Upgrade zum Klassikersalat mit erkennbaren Zutaten und feinen, knackigen Texturen. Gute Mischung.
Vorbereitung: 15 min
Kochzeit: 12 min
Gesamt: 27 min
Portionen: 4 Portionen
#Nudelsalat #Sommerrezepte #Thunfisch
Man denkt, einfach Nudelsalat, aber diese Version mit Avocado statt Käse und gerösteter Paprika statt Mais macht den Unterschied. Avocado bringt cremige Textur, fettet nicht so wie Käse, hält sich gut gekühlt, liefert satte Aromen ohne Überladen. Paprika bringt Süße, leicht rauchig – dabei nicht zu dominant. Thunfisch zerpflückt, gibt Struktur. Limettensaft gibt säuerlichen Kick, keine langweilige Essignote. Basilikum nicht nur Beilage, richtig gehackt sorgt für Frischevibes, die den Rest perfekt durchziehen. Erst ausprobiert aus Neugier, dann sofort ins Standardrepertoire. Gerade wenn Küche warm ist und man keine Lust auf langen Aufwand, bringt das Ding Farbe, Frische und hat Biss. Dabei einfach umzusetzen, keine Schnörkel nötig. Klassische Zutaten clever zusammengestellt. Das Timing beim Garen der Nudeln entscheidet über Textur, und hier nicht zu weich, sonst schläft die Kombi ein.

Zutaten

  • 250 g Fusillis oder spiralförmige Pasta, bissfest gekocht
  • 200 g Kirschtomaten halbiert
  • 1/2 Salatgurke, in dünne Scheiben geschnitten
  • 2 rote Paprika, geröstet, gehackt (statt Mais)
  • 120 g Avocado, gewürfelt (statt Mini-Bocconcini oder Feta)
  • 1 Dose Thunfisch in Wasser, abgetropft und zerpflückt
  • 3 Frühlingszwiebeln, fein gehackt
  • 50 ml natives Olivenöl extra
  • 1 Limette, Saft ausgepresst
  • 25 ml frische Basilikumblätter, grob gehackt
  • 1 TL Zucker
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • Über die Zutaten

    Pasta kann variieren – rapido oder Vollkorn. Wichtig: Nach dem Kochen sofort abgießen und mit Öl vermengen, damit nichts klumpt. Avocado sollte möglichst reif, aber nicht pampig sein; im Zweifel vor dem Schneiden am Stiel prüfen. Paprika ideal selbst rösten – im Ofen bei 200°C ca. 25 Minuten, Haut danach abziehen. Wenn Eile, einfach klein geschnittene frische rote Paprika nehmen, es kann aber etwas strenger und süßer schmecken. Frühlingszwiebeln ersetzen gern mal durch rote Zwiebel, wer es milder mag. Beim Thunfisch auf fettarmen in Wasser mich konzentrieren, um Fettflocken zu vermeiden. Kräuter frisch und grob gehackt, nicht zu fein – Aroma bleibt erhalten. Zucker hilft, Säure zu balancieren, nicht weglassen; alternativ Honig möglich. Limette bringt mehr Aroma als Zitrone, aber auch Zitrone passt, wenn keine da ist.

    Zubereitung

  • Wasser in großer Topf zum Kochen bringen, großzügig salzen, Pasta darin kochen. Nicht länger als 10-12 Minuten, nach 8-Minuten-Test mit Bissprobe probieren. Die Pasta muss nachgeben beim Beißen, aber keinen harten Kern mehr spüren. Sofort abseihen, dabei 2 EL Nudelwasser auffangen.
  • Pasta in große Schüssel geben, leicht mit Olivenöl vermengen, verhindert zusammenkleben. Noch handwarm lassen, leicht dämpfen - das hilft später der Marinade zu haften.
  • Limettensaft mit Zucker und etwas Salz in kleiner Schüssel verrühren. Gartenfrische Basilikumblätter fein hacken, hinzufügen. Öl langsam unterrühren, wird zu leichter Vinaigrette.
  • Avocado erst kurz vor dem Vermengen zugeben, damit sie nicht braun wird. Wenn dein Avocadostück schon zu weich ist, besser wegwerfen. Frische Textur zählt.
  • Paprika grob hacken – gerne selbst im Ofen rösten, gibt intensiveren Geschmack, als Mais. Das Rösten gibt leicht rauchige Note, die in Kombination schmeckt großartig. Sonst Mais frisch blanchieren, aber Vorsicht, zu viel Flüssigkeit geht auf Kosten der Salatkonsistenz.
  • Dosenthunfisch mit Gabel zerpflücken, nicht zerquetschen. Etwas grobe Stücke bleiben erhalten, schmeckt besser. Abtropfen lassen, um unnötige Flüssigkeit zu vermeiden.
  • Alle Zutaten (Tomaten, Frühlingszwiebeln, Gurken, Thunfisch, Paprika, Avocado) mit Pasta kombinieren, Vinaigrette darüber geben und gut, aber vorsichtig vermengen.
  • Abschmecken, Salz und Pfeffer nicht sparen. Ein paar Umdrehungen Pfeffermahlwerk geben, Mundgefühl verändert sich. Wer’s gerne scharf mag, kann Chili-Flocken zugeben.
  • Im Kühlschrank mindestens 20 Minuten durchziehen lassen. So verbinden sich Aromen richtig, die Basilikumblätter entfalten volles Aroma, während die Limette pikant bleibt.
  • Kurz vor Servieren erneut umrühren, Textur prüfen. Sollte leicht flüssig sein, keinesfalls trocken. Wenn zu fest, etwas Nudelwasser oder Olivenöl nachgeben. Durch das Aufbewahren entwickelt sich der Geschmack.
  • Restliche Pasta kann in luftdichter Box bis zum nächsten Tag im Kühlschrank bleiben. Avocado dann separat frisch schneiden und dazumischen, sonst braun.
  • Wenn keine Limette da, Zitronensaft geht auch, aber Limette bringt grünen, frischen Kick, finde ich deutlich besser.
  • Klassiker neu interpretiert – exotisch genug, um den Tisch aufzuwerten, trotzdem schnell und simpel.
  • Zubereitungstipps

    Temperatur und Zeit bei Nudeln, absolute Chef-Entscheidung. Ein paar Minuten zu lang, matschige Masse. Zu kurz, zu bissfest und schwer zu essen. Zum Testen immer von der Seite abbeißen, keine Augen zu, dann merkt man direkt Textur. Nach dem Abgießen sofort kalt abschrecken schadet, wer Temperatur ausgleichen will, damit Vinaigrette besser hängt. Olivenöl kurz mit Pasta vermischen, das verhindert Klumpenbildung einfach. Vinaigrette langsam kneten, erst leichter Saft mit Zucker und Basilikum mischen, sonst wirkt der Zucker grob. Avocado und Paprika zum Schluss, damit keine matschigen Stellen entstehen. Kein Zuviel auf einmal rühren, sonst zerfällt Avocado. Etwas Ruhe im Kühlschrank gibt Zeit, dass die Zutaten sich verstehen. Vor dem Servieren nochmal vorsichtig durchmischen, um Geschmack zu checken. Bei Bedarf Flüssigkeit ergänzen, Nudelsalat liebt eine leichte Soße, nicht trocken sein. Einfrieren unmöglich, frischer Genuss empfehlenswert.

    Küchentipps

    • 💡 Kochen Sie die Nudeln nur bis zum perfekten Biss-Test. Nach 8 Minuten probieren. Abgießen und ölen, damit sie nicht kleben. Zudem die Reste gut lagern.
    • 💡 Avocado sollte reif, aber nicht zu weich sein. Am besten am Stiel testen, so bleibt der Biss knackig. Zu viel Brei macht den Salat matschig.
    • 💡 Paprika optimal im Ofen rösten. Das Aroma entwickelt sich besser. Wenn es schnell gehen muss, frische oder eingelegte Paprika verwenden. Achten Sie auf die Konsistenz.
    • 💡 Frühlingszwiebeln bringen Frische, aber rote Zwiebeln sind auch eine gute Option. Diese mildern die Schärfe und passen gut dazu. Geschmack kontrollieren.
    • 💡 Die Vinaigrette sollte nicht zu dick sein. Wenn der Salat zu trocken ist, etwas Nudelwasser nachgeben. Nicht oversauern, das könnte überladen.

    Häufige Fragen

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