Mini-Bundt Orange Twist

Von Marlena
Kleine Gugelhupfförmchen mit Orangengeschmack. Mischung aus Mehl und Maisstärke, Backpulver und Natron. Zucker und Ei mit Orangenschale schaumig aufgeschlagen. Rapsöl, Orangensaft, Joghurt dazu. 15 kleine Förmchen, etwa 50 ml mehr Teig pro Förmchen als Original. Backzeit variiert leicht. Alternativ mit Zitronenjoghurt und gemahlenen Mandeln. Abkühlzeit auf Gitter, formen vorsichtig lösen. 15 Portionen.
Vorbereitung:
25 min
Kochzeit:
22 min
Gesamt:
47 min
Portionen:
15 Portionen
#Kuchen
#Orangen
#Dessert
#Backrezept
#Süßspeise
Orange, Süße, Frische. Kleine Türmchen aus feinem Mehl und Maisstärke. Die zarte Säure vom Orangensaft trifft auf cremigen Joghurt. Nicht zu schwer, nicht zu leicht. Mandelpulver bringt Textur, die Haut der Orange Aroma. Ei schaumig aufgeschlagen mit Zucker, das gibt Volumen. Rapsöl statt Butter – leichter, neutral. Mix verschiedener Säuren in Luftballon aus Teig. Klein backen, das geht schnell durch, kleine Brocken zum Teilen. Ohne Nüsse und lactosearm möglich, wenn Mandeln weggelassen. Nicht zu sehr durchbacken. Locker, feucht. Dazu bisschen Geduld beim Abkühlen. Kein Firlefanz. Nur das Wesentliche. To go, zum Tee, einfach so.
Zutaten
Über die Zutaten
Mehl und Maisstärke sorgen für das leichte, fast kuchenähnliche Innenleben, nicht zu kompakt. Wichtig ist das Verhältnis, sonst wird Teig zu fest oder zu weich. Backpulver und Natron zusammen wirken besser als allein und regulieren die Säure vom Orangensaft und Joghurt. Zucker nicht zu stark reduzieren, sonst geht‘s beim Aufschlagen nicht richtig. Orangenschale frisch reiben, keine fertige Plörre – das Aroma ist dann intensiver. Rapsöl neutral, so bleibt Frucht vorne. Mandeln gemahlen bringen Biss, können ausgewählt werden je nach Geschmack und Allergien. Zitronenjoghurt als kleine Variation – etwas säuerlicher, gibt Spannung. Joghurt wichtig für die Feuchtigkeit im Teig, sonst trocken. Luftig schlagen, was Zeit kostet, aber lohnt. Kühlen nicht überspringen, Kuchen bröckeln sonst.
Zubereitung
Zubereitungstipps
Vorbereitung gehört zu den Schlüsselprozessen: Fett und Mehl getrennt für Förmchen. Vorsichtig arbeiten beim Aufschlagen von Eiern und Zucker – langsam starten, um Volumen aufzubauen, dann Öl hinzugeben als dünnen Strahl. Zu schnelles oder grobes Rühren beim Mehl-Einschlagen vernichtet Luft, Ergebnis dann massiv. Abwechselnde Zugaben von trockener und flüssiger Mischung halten Balance zwischen Feuchte und Textur. Tonnenweise mixen vermeiden. Die Backzeit ist ein Richtwert, Ofen variiert stark. Stäbchenprobe immer machen. Berührungsempfindlichkeit beim Herauslösen, der Teig ist empfindlich. Auf Gitter legen, damit Luft zirkuliert und Boden nicht feucht wird. Nach Geschmack Glasur oder Puderzucker. Variation mit Gewürzen: Kardamom passt überraschend gut. Alternativ auch andere Zitrusfrüchte verwenden – Limette, Grapefruit. Abkühlzeit nicht drücken, Kuchen sonst matschig oder zerfallen.
Küchentipps
- 💡 Wichtig, Mehl und Maisstärke gut abmessen. Richtiges Verhältnis sorgt für lockeren Teig. Auch Backpulver und Natron zusammen mischen. Funktioniert besser als alleine.
- 💡 Für beste Ergebnisse, alle Zutaten zimmerwarm verwenden. Kühe die Eier vorher rausnehmen. Joghurt und Säfte, dann ab in den Kühlschrank.
- 💡 Genau abwechselnd trockene und flüssige Mischung einrühren. Vermeiden, alles auf einmal reinzuwerfen. Zu viel Rühren macht den Teig zäh. Luftigkeit wichtig.
- 💡 Fett und Förmchen gut einfetten. Sonst bleibt alles kleben. Nach dem Backen, unbedingt den Kuchen abkühlen lassen. Brechen sonst leicht.
- 💡 Zitronenjoghurt für anderen Geschmack probieren. Oder Gewürze wie Kardamom reinpacken. Jeder entscheidet, was schmeckt. Variationen bringen Abwechslung.



