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Rhum Möhren Ingwer Twist

Rhum Möhren Ingwer Twist

Von Marlena

Ein Cocktail mit weißem Rum, Möhrenpüree, Ingwersirup und einem Hauch Grapefruitsaft. Erfrischend, leicht scharf, ohne Milchprodukte, Nüsse, Gluten oder Eier. Zubereitung in etwa zehn Minuten. Eiswürfel, Möhrenbänder als Dekoration. Zubereitung mit feinem Sieb. Alkoholischer Genuss mit Gemüse- und Ingwernote. Als Lowball servieren. Für eine kleine Runde oder Solo.
Vorbereitung: 15 min
Kochzeit: 0 min
Gesamt: 15 min
Portionen: 1 Glas
#Cocktail #Veggie #Experimentell #Mixologie
Gemüse im Drink. Nicht nur Gurken oder Sellerie. Hier Möhre, frisch. So schmeckt Karotte nicht nur roh, sondern würzig, leicht süßlich in Kombination mit Rum. Ingwer beisst zu, bringt Schärfe und Wärme. Dann Grapefruit, etwas bitter, frisch. Spritzig. Weniger Zitronensäure, mehr Frische. Eis kühlt runter. Möhrenbänder schmücken. Ungewöhnlich. Nicht klassisch, eher experimentell. Wenig Zutaten, klarer Charakter. Alkohol spürbar, nicht dominant. Vorbereitung dauert kaum 15 Minuten, Mixer reicht. Kein Extraaufwand, keine ausgefallenen Zutaten. Für Liebhaber von ungewöhnlichen Cocktails. Ohne Milch, Nüsse, Gluten. Vegan freundlich. Das Einfache wird zum Besonderen. Beim Mischen einfach drauflos. Pürieren, sieben, mixen, fertig.

Zutaten

  • 1 kleine Möhre, in dünne Scheiben geschnitten
  • 50 ml weißer Rum
  • 20 ml Ingwersirup hausgemacht oder gekauft
  • 15 ml Cointreau statt Triple Sec
  • 25 ml frisch gepresster Grapefruitsaft statt Zitronensaft
  • Eiswürfel
  • Möhrenbänder, mit dem Sparschäler gezogen und fünf Minuten in kaltem Wasser
  • Prise schwarzer Pfeffer (optional)
  • Über die Zutaten

    Möhren frisch wählen, nicht zu groß, möglichst knackig. Dünne Scheiben erleichtern das Pürieren. Ingwersirup selbst zu machen lohnt, da Süße und Schärfe sich besser anpassen lassen. Alternativ kann fertiger gekauft werden. Rum sollte weiß und klar sein, mild in Aroma. Für etwas mehr Frische und einen twist, Cointreau statt Triple Sec – intensiver Orangengeschmack, etwas süßer. Grapefruitsaft ersetzt den Zitronensaft, bringt angenehme Bitterkeit und Tiefe. Eis nach Bedarf, aber nicht zu viel, um Verwässerung zu vermeiden. Möhrenbänder, mit Sparschäler nicht zu dick, kurz ins Wasser damit sie knackig bleiben. Schwarzer Pfeffer als optionale Note für Schärfe und Aroma, aber nicht für jeden – vorsichtig dosieren.

    Zubereitung

  • Möhrenstücke, Rum, Ingwersirup, Cointreau und Grapefruitsaft in den Mixer geben.
  • Ca. 12 Sekunden kräftig pürieren, bis cremig, leicht stückig okay.
  • Durch ein feines Sieb drücken, am besten mit leichtem Druck, um alle Fasern zu entfernen.
  • In ein Lowball-Glas füllen, das vorher mit Eiswürfeln gefüllt wurde.
  • Möhrenbänder als Garnitur ins Glas geben, leicht ins Getränk hängen.
  • Wem scharf lieber ist, eine kleine Prise Pfeffer direkt auf das Getränk geben.
  • Kurz stehen lassen, dann servieren. Nicht zu kalt trinken, damit die Aromen wirken.
  • Optional: Mit einem Holzstäbchen leicht umrühren, bevor man trinkt.
  • Zubereitungstipps

    Mixer nicht zu lange laufen lassen, sonst wird das Ergebnis zu dünn. Püree soll cremig sein, mit organischer Textur. Sieben ist wichtig, sonst Fasern im Glas. Beim Durchpassieren soll zwar der Großteil passiert werden, aber leichte Rückstände sind nicht schlimm. Lowball-Glas mit Eis füllen, damit Getränk angenehm kalt bleibt. Möhrenbänder direkt im Glas erfrischen, wirken dekorativ und schmiegen sich an die Glaswand. Pfeffer sehr sparsam verwenden, eher experimentell. Einmal kurz umrühren vor dem Trinken, damit sich Aromen leicht mischen. Nicht zu kalt servieren – dann entfaltet sich das volle Aroma der Zutaten besser.

    Küchentipps

    • 💡 Frische Möhren sind wichtig. Kleiner Tipp: Knackige Auswahl. Nicht zu groß. Dünne Scheiben. Erleichtert das Pürieren. Gesund und lecker. Möhren geben Farbtupfer. Macht das Getränk lebendiger.
    • 💡 Ingwersirup selbst machen oder kaufen. Eigenes Rezept bietet Anpassung. Süß und scharf in Balance halten. Fertiger Sirup ist oft zu süß. Cointreau statt Triple Sec bringt mehr Aroma. Orange schmeckt intensiver.
    • 💡 Die Grapefruit bringt Bitterkeit. Frisch gepresst ist ein Muss. Nicht zu viel Zitronensäure. Das Getränk braucht Leichtigkeit. Eiswürfel nur nach Bedarf. Zu viel Wasser lässt den Geschmack verwässern.
    • 💡 Die Möhrenbänder toll für die Deko. Kurz ins kalte Wasser geben. So bleiben sie knackig. Künstlich platziert, aber schön. Pfeffer optional? Ja, aber mit Bedacht dosieren. Nicht jeder mag Schärfe.
    • 💡 Mixer nicht überbelasten. Kurzes Pürieren reicht. Konsistenz wird cremig, nicht flüssig. Sieben ist wichtig. Fasern abtrennen. So bleibt das Glas sauber. Glas mit Eis füllen. Das Getränk kühl halten.

    Häufige Fragen

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