Riesige vegane Laugenbrezeln

Von Marlena
Große, vegane Laugenbrezeln ohne Milch, Ei und Nüsse. Hergestellt mit Hefewasser-Gärung. Zucker und Pflanzenöl in reduzierter Menge. Natronbad gibt die typische Kruste. Grobes Salz zum Bestreuen. Mit einem herzhaften Käse-Bacon-Dip als Variante serviert. Knusprig außen, weich innen. Teig sehr elastisch, Handarbeit für Formgebung. Backzeit kurz, erst 6 bis 7 Minuten bei hoher Temperatur. Lockerung durch lange Gehzeit. Perfekt als Snack oder Vorspeise.
Vorbereitung:
75 min
Kochzeit:
7 min
Gesamt:
82 min
Portionen:
6 Brezeln
#vegane Küche
#Snack
#Bäckerei
#einfach
Große Laugenbrezeln, vegan und ohne tierische Produkte. Teig braucht Zeit zum Aufgehen, fast eine Stunde. Hefe sorgt für Lockerung. Natronwasser macht Kruste extra knusprig, das typische Laugenaroma entsteht. Zucker und Öl sorgen für leichte Süße und Geschmeidigkeit, aber sparsam. Teig nochmal mehlbestäubt, damit nichts klebt. Brezeln formen verlangt etwas Übung, geht auch rustikal. Kurzes Bad im Natronwasser, das ist entscheidend. Backzeit kurz, sonst trocken. Warm essen, sonst verliert die Kruste an Biss. Wer mag, dazu Senf oder Pflanzenkäse-Dip mit Räuchertofu. Schon ein Hingucker, fast wie vom Bäcker.
Zutaten
Über die Zutaten
Wichtig: Hefe im lauwarmen Wasser gut auflösen, aber nicht rühren wie wild. Mehl portionsweise zugeben, damit die Konsistenz stimmt. Reduziert Originalmengen ein wenig, damit der Teig leichter zu verarbeiten ist. Zucker und Öl nur sparsam – Süße reicht für Hefegärung und angenehme Krume. Mehl bestenfalls Weizen Typ 405 oder 550 verwenden, für bessere Elastizität. Natron immer frisch und in kochendem Wasser auflösen für die typische Laugenkruste. Grobes Salz nicht ersetzen, es bleibt am Teig, saugt alle Aromen auf. Pfeifen Sie auf Eier, Milch, Nüsse – das klappt gut vegan. Optional veganen Käse mit Räuchertofu mischen für Dip. Achtung auf gute Temperatur beim Gehen, zugfrei.
Zubereitung
Zubereitungstipps
Sorgfältiges Kneten macht den Unterschied. Nicht nur durch die Maschine jagen, sondern von Hand falten, ziehen. Gärzeit minimum 50 Minuten, kann bis zu 1 Stunde dauern je nach Wärme. Formung der Brezel: Teigstränge möglichst gleich dick, sonst ungleichmäßig gebacken. Natronbad lange genug, 12 Sekunden pro Seite, sonst keine Kruste. Wasser kochen, dann Natron einrühren – bitte Vorsicht, schäumt kräftig. Backpapier gut auslegen, keine Fette oder Öle für den Boden, sonst Laugenwirkung vermindert. Backzeit sehr hoch einstellen, 220°C Oberhitze, damit außen knusprig wird. Nach 6-7 Minuten checken, Brezeln dürfen nicht zu dunkel werden. Sofort servieren, sonst innen gummiartig. Dip vorbereiten aus veganem Käse und Räuchertofu, würzig, um den Geschmack zu steigern. Einfach, aber Technik zählt.
Küchentipps
- 💡 Wenn Sie Teig kneten, denken Sie an die Falttechnik. Nicht nur draufhauen, sondern auch ziehen und drücken. Konsistenz wichtig. Wenn zu fest, etwas Wasser nutzen. Wenn zu weich, mehr Mehl. Am besten alles schrittweise.
- 💡 Lassen Sie den Teig gut aufgehen. Ein warmes Plätzchen wählen. Ach ja, das Volumen sollte fast doppelt sein. Wenn nicht, weiter warten. Kruste wird nicht knusprig, wenn der Teig nicht gut aufgeht. Zudecken damit es nicht austrocknet.
- 💡 Der Natronbad ist entscheidend. Nicht zu lange eintauchen, sonst wird die Brezel zu dunkel. 12 Sekunden etwa pro Seite sind ideal. Aufkochen, dann Natron vorsichtig einrühren. Sprudeln machen das Wasser aktiv. Ziemlich wichtig für die typische Kruste.
- 💡 Brezen formen braucht etwas Übung. Stränge sollten gleich dick sein, sonst ungleichmäßig backen. Denken Sie daran, die Enden gut zu verbinden. Knoten machen ist eine Kunst. Ideal ist, wenn Sie etwas Spielraum lassen.
- 💡 Essen Sie die Brezeln direkt nach dem Backen. Warm servieren ist nötig. Sie verlieren schnell die Kruste, wenn sie abkühlen. Für den perfekten Genuss, Senf bereitstellen. Oder einen würzigen Dip. Das macht die Laugenbrezeln noch besser.



