Saftige Forelle Rote-Bete-Salat

Von Marlena
Forellenfilets werden in Olivenöl und Chili scharf angebraten. Rote Bete, Fenchel und Babyspinat formen einen frischen, leichten Salat mit Zitronen-Dressing und einer würzigen Chili-Note. Knackig, erdig, mit feinem Fenchel-Aroma. Kein Gluten, keine Milch, vegan-freundlich, nussfrei. Kleine Änderung der Mengen und Zutaten geben dem Gericht eine frische, leicht abgewandelte Note.
Vorbereitung:
17 min
Kochzeit:
10 min
Gesamt:
27 min
Portionen:
4 Portionen
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#salate
#vegetarisch
#gesund
Forelle. Ein Klassiker. Saftig, zart, schnell in der Pfanne. Öl heiß, Hautseite zuerst. Der Biss entscheidet. Dazu Rote Beete. Rötlich, erdig, süßlich. In Würfel, nicht zu klein. Fenchel, frisch, erinnert an Anis, macht frisch. Babyspinat bringt Grün, etwas mild. Zusammen ergibt das eine bunte Platte, frische Säure drin, etwas Chili für den Kick. Zitronenschale und -saft heben die Aromen. Kein Schnickschnack. Keine schweren Saucen, nichts cremiges. Einfach das Natürliche, das Ursprüngliche. Brot nebenher, wenn’s sein muss. Schnell, knackig, scharf. Ein kleines Gericht mit Gewicht.
Zutaten
Über die Zutaten
Forelle möglichst frisch, ohne Haut – sonst wird’s zäh. Die Menge reduziert auf gut 475 g, reicht für vier Portionen. Roten Bete nicht zu weich kochen, soll noch bisshaben. Statt geschälter Zwiebeln passen rote für mehr Farbe. Fenchel klein hobeln, damit er nicht dominiert, aber präsent bleibt. Fenchelgrün nicht wegwerfen, fein hacken, gibt Aroma und Farbe. Spinatblätter jung und zart – keine dicken Stiele. Olivenöl von guter Qualität. Apfelessig ergänzt den Zitronensaft für eine mild-elegante Säure. Chili lässt sich variieren – Sambal Oelek ist scharf, aber auch andere scharfe Pasten oder frische Chilischoten möglich.
Zubereitung
Zubereitungstipps
Wichtig, die Pfanne richtig heiß. Öl scharf erhitzen, Forelle auf Hautseite zuerst reinlegen, Bräunung wichtig. Nicht bewegen beim Anbraten. Dann wenden, noch 4 Minuten – die Kerntemperatur entscheidet. Zwischendurch Salat anrühren. Die Zutaten im Dressing sorgfältig vermengen, damit jedes Stück Fenchel und Beete gut benetzt ist. Salat vor dem Servieren kurz ziehen lassen, aber nicht zu lange – Spinat zerfällt sonst. Forelle direkt mit Salat auf Teller geben, nicht zu lange ruhen lassen, sonst verliert sie Saft. Brot dazu, nicht zu viel, nur ein paar Scheiben. Einfach, schnell, ohne Umwege.
Küchentipps
- 💡 Frische Forelle ist entscheidend. Gut auf Haut und ohne Gräten. Ein Tipp: Bei gekaufter Forelle auf Herkunft achten. Wenn möglich, frisch aus dem Zürchersee. Der Geschmack unterscheidet sich dramatisch. Wenn die Forelle nicht frisch ist, wird sie zäh.
- 💡 Die Rote Bete genau kochen. Nicht zu weich, soll noch bissfest sein. Wählen Sie beim Kochen der Rübe eine gute Qualität. Ein Trick: Vor dem Schneiden in Würfel abkühlen lassen. Dann lassen sich die Stücke besser handhaben. Zudem bleiben die Farben schöner.
- 💡 Fenchel ist frisch und hat ein tolles Aroma. Nutzen Sie eine Mandoline für dünne Scheiben. Dadurch passt er perfekt zum Salat. Der Fenchelgrün nicht wegwerfen. Finely hacken, gibt Aroma und Farbe. Verwenden Sie ihn stets für mehr Frische im Gericht.
- 💡 Zitronenabrieb bringt eine wunderbare Frische. Nicht nur der Saft. Beides im Dressing vermengen. Ein wenig mehr kann nicht schaden. Die Säure hebt die Aromen gut. Und der Kick kommt vom Chili. Passt immer, aber vorsichtig dosieren.
- 💡 Bei der Zubereitung der Forelle ist die Pfanne wichtig. Heiss, wirklich heiss. Das gibt den perfekten Crunch. Erst die Hautseite braten, dann wenden. Kurz ruhen lassen. Das sorgt für mehr Saftigkeit. Am besten gleich mit Salat servieren.



