Schweinekoteletts mit gebratenen Zucchinis

Von Marlena
Saftige Schweinekoteletts medium gebraten, dazu geröstete Zucchinistücke in Kräutervinaigrette. Sonnenblumenkerne geben Biss. Minze und Dill frisch, sorgen für Kühle. Zitronensaft hellt auf, Ahornsirup süßt fein. Knoblauch raspeln, Fischsoße bringt Umami. Gemüse in der Pfanne anbraten, Schwein erst ruhen lassen. Wenig Gewürze, viel Geschmack. Ohne Milchprodukte, Nüsse, Gluten und Eier. Schnell, einfach, vielfältig im Sommer wie Herbst. Aromatisch, mit mediterranem Hauch. Variationen möglich, Kräuter austauschen oder Kürbiskerne nutzen.
Vorbereitung:
17 min
Kochzeit:
16 min
Gesamt:
33 min
Portionen:
4 bis 6 Portionen
#Fleischgerichte
#Sommerrezepte
#einfach kochen
Metzger wartet, Pfanne heizt. Schweinekoteletts, dick und saftig, ein bisschen Salz und Pfeffer. Knoblauch reibt man klein, Zitronensaft frisch gepresst. Die Zucchini, dicke Stücken, vierteln – kein Schnickschnack. Die Würze kommt aus Kräutern, nicht zu viel. Ahornsirup bringt Süße, Sojasoße statt Fischsoße – macht’s mediterran. Die Pfanne raucht, erst das Fleisch, dann das Gemüse. Koteletts ruhen lassen, Saft behält sich. Die Zucchini saugen die Vinaigrette auf, dazu die knackigen Kürbiskerne. Beißen und schmecken. Frisch, schnell, ohne Schnörkel. Frische Minze durch Basilikum ersetzt, für eine andere Note. So einfach und doch anders. Keine Allergene, einfach rein bei jeder Gelegenheit. Ein Gericht weg vom Alltag, leicht und doch wild vom Geschmack. Die Kräuter sind der Star. Eine Prise Veränderung, und alles passt wieder.
Zutaten
Vinaigrette
- 100 ml Olivenöl
- 50 ml Zitronensaft
- 25 ml Sojasoße statt Fischsoße
- 15 ml Ahornsirup
- 1 kleine Knoblauchzehe, fein gerieben
- 4 Schweinekoteletts, je 2 bis 2,5 cm dick
- 3 mittelgroße Zucchini, in 5 cm langen Stücken, dann geviertelt
- 25 ml Olivenöl
- 60 g geröstete Kürbiskerne statt Sonnenblumenkerne
- 20 g Dill, fein gehackt
- 10 g frische Basilikumblätter, grob gezupft statt Minze
Fleisch und Gemüse
Über die Zutaten
Die Vinaigrette nutzt Olivenöl mit Zitronensaft und Ahornsirup als Basis. Statt traditioneller Fischsoße hilft Sojasoße um einen Umami-Kick, milder in Geschmack, leicht zugänglicher. Knoblauch frisch reiben, nicht zu viel, damit es nicht überdeckt. Für das Gemüse Zucchini in gleichmäßige Stücke schneiden, damit sie in der Pfanne knackig bleiben. Kürbiskerne statt Sonnenblumenkerne geben mehr Nussigkeit und etwas mehr Crunch. Frische Kräuter wie Dill sind ein Muss, Basilikum ersetzt Minze für andere Aromatik, harmoniert gut mit Zitrone. Öl eher moderat verwenden, damit die Vinaigrette leicht bleibt. Zucchini gut salzen, aber sparsam, damit die Textur erhalten bleibt. Die Koteletts ohne Knochen machen das Schneiden leichter später. Öl für das Braten auf mittelhohe Hitze fokussieren, sonst verbrennt das Öl zu schnell. Die Mischung aus Kräutern und Kernen macht die Salatkomponente zum Hingucker. Insgesamt ist Variabilität erlaubt – auch mit Thymian oder Koriander experimentieren.
Zubereitung
Vorbereitung Vinaigrette
- In einer großen Schüssel Olivenöl mit Zitronensaft, Sojasoße, Ahornsirup und geriebenem Knoblauch mit einem Schneebesen gut verrühren. Beiseite stellen, damit sich die Aromen verbinden.
- Koteletts auf einer Platte mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer gleichmäßig bestreuen.
- Pfanne erhitzen auf mittelhohe Stufe. Koteletts je Seite 5 bis 6 Minuten braten, bis der gewünschte Gargrad erreicht ist. Auf eine saubere Servierplatte legen und locker mit Alufolie bedecken. 12 Minuten ruhen lassen, während das Gemüse zubereitet wird.
- Zucchinistücke in eine Schüssel geben, mit Olivenöl beträufeln und leicht salzen und pfeffern. Gut vermischen, damit alles leicht bedeckt ist.
- Die gleiche Pfanne erneut verwenden, Hitze etwas reduzieren. Zucchini etwa 3 bis 4 Minuten auf jeder Seite anbraten, bis sie goldbraun und weich sind.
- Zucchini in die Vinaigrette geben, rundherum gut vermischen. Kürbiskerne, Dill und Basilikum untermengen.
- Koteletts in Scheiben schneiden und mit der marinierten Zucchini auf Tellern verteilen.
- Mit der restlichen Vinaigrette großzügig beträufeln und sofort servieren.
Fleisch würzen
Koteletts braten
Zucchini vorbereiten
Zucchini braten
Anrichten
Zubereitungstipps
Wichtig zuerst die Vinaigrette gut vermischen, damit alle Aromen sich verbinden können. Dann die Koteletts gleichmäßig würzen und ordentlich anbraten, so dass sie außen knusprig sind, innen rosa oder durch, je nach Geschmack. Ruhezeit nicht überspringen, das Fleisch wird saftiger. Zucchini werden separat gebraten in derselben Pfanne, damit Fleischreste Geschmack abgeben. Öl und Gewürze nur sparsam – zu viel lässt es matschig werden. Die Zucchini 3-4 Minuten pro Seite sind optimal, damit sie bissfest bleiben und Röstaromen entwickeln. Danach sofort in die Vinaigrette geben, damit sie den Geschmack aufnehmen. Zum Schluss die frischen Kräuter und Nüsse unterheben, nicht zu spät, sonst verwelken die Kräuter. Koteletts in Scheiben schneiden, anrichten, Vinaigrette über das Ganze geben, nicht zu wenig. Sofort servieren, warmes Fleisch mit kühlem, würzigem Salat. Für Variation kann man den Zitronensaft durch Limette ersetzen, oder statt Ahornsirup Honig nehmen. Die Zeitfenster beim Braten sind flexibel plus/minus 1-2 Minuten je nach Herd – einfach probieren.
Küchentipps
- 💡 Vinaigrette zuerst gut vermischen. Aromen verbinden ist wichtig. Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch. Holen Sie den Umami-Geschmack besser. Den Knoblauch klein reiben. Wenig, aber frisch und intensiv.
- 💡 Koteletts sollten gleichmäßig gewürzt werden. Salz, Pfeffer, nicht zu viel. Hitze der Pfanne ist entscheidend. Nicht zu heiß, damit es nicht verbrennt. Kurz anbraten, bei mittelhoher Hitze.
- 💡 Zucchini gleichmäßig schneiden. 5 cm Stücke, dann vierteln. So bleibt es bissfest. In derselben Pfanne braten. Nutzen Sie die Reste vom Kotelett für zusätzlichen Geschmack.
- 💡 Kürbiskerne bringen Crunch. In die Zucchini mischen. Wichtig für die Textur. Das macht dann den Unterschied. Frische Kräuter wie Dill und Basilikum. Aromen entfalten sich, aber nicht überladen.
- 💡 Koteletts nach dem Braten ruhen lassen. Mindestens 12 Minuten. So bleibt der Saft im Fleisch. Ideal für mehr Geschmack, nicht überstürzen. Sofort servieren. Vinaigrette darüber träufeln.



