Sonniger Obst-Shake

Von Marlena
Fruchtiger Mix aus saftigen Zitrusnoten und tiefen Beerentönen, aufgemotzt mit cremiger Avocado und einem Hauch Ingwer. Statt Banane sorgt grüne Gurke für Frische, und Kokoswasser ersetzt herkömmliches Stillwasser. Die Kombination ergibt ein lebhaftes Aroma mit samtiger Textur. Im Mixer wird’s erst einmal laut, die Farben vermischen sich, bis alles cremig und ein bisschen schaumig wird. Ein kurzer Passiergang kann die Konsistenz feiner machen. Perfekt für den Start in den Tag oder als leichter Snack zwischendurch, wenn der kleine Hunger kommt und man nicht viel Zeit hat.
Vorbereitung:
10 min
Kochzeit:
0 min
Gesamt:
10 min
Portionen:
2 Portionen
#Schnelle Rezepte
#Smoothies
#Frühstück
Manchmal braucht es genau die Kombi aus frischer Säure, etwas Süße und eine cremige Komponente – dann wird dieses Getränk schnell zum Favoriten. Tipp: Früchte zurechtmachen, bevor der Mixer läuft, sonst baut man sich die Hälfte des Safts weg oder spritzt sich den ganzen Arbeitsbereich voll. Ich habe öfter zu große Eiswürfel verwendet, was den Mixer belastet oder das Ergebnis zu wässrig macht. Lieber kleine Portionen und langsam starten. Und: Nicht nur trinken – auch riechen am Mix zeigt viel. Die scharfen Ingweraromen vermischen sich wunderbar mit dem erdigen Avocado-Duft und süßer Orange. Also nicht nur verpassen, reinzuwerfen und zu trinken. Beobachten, schmecken, anpassen. Küche leben lassen.
Zutaten
Über die Zutaten
Die Zutatenliste ist bewusst reduziert, aber mit einem Twist. Avocado statt Banane gibt eine reichere Textur, trotz weniger Süße. Kokoswasser hat feine Elektrolyte und ersetzt einfaches Wasser geschmacklich und macht den Shake interessanter. Statt klassischer Banane mit teils muffigem Nachgeschmack, frische Gurke als Alternative, sorgt für ein knackiges Mundgefühl. Pflück dir die reifsten Früchte, der Geschmack hängt stark am Ausgangspunkt. TK Erdbeeren antauen lassen, sonst klumpt der Mixer oder kühlt zu stark ab. Ingwer in kleinen Mengen verwenden, sonst wird’s zu scharf. Die Mengenänderung sorgt für Balance, weniger Orange als im Standardrezept, damit nicht zu dominant. So bleibt Raum für andere Aromen.
Zubereitung
Zubereitungstipps
Mixer richtig vorbereiten: Alle Teile trocken, scharf, möglichst ohne Fruchtfleischreste, sonst blockieren sie. Früchte unbedingt in Stücken, zu grob mag der Mixer nicht, stört die Rotation und macht Krach. Ab und zu stoppen und umfüllen/umrühren, sonst verteilt sich alles ungleich. Konsistenz ist kein exaktes Maß, man merkt es am Gefühl: nicht zu dick, nicht zu flüssig. Passieren nach Belieben, Bildschirmtest: Fließt der Shake stumpf oder klarer, je feiner gesiebt, desto edler. Leicht geduldig bleiben, sehr heißer Morgen? Richtig kalt getrunken oder mit Eiswürfeln vorsichtig. Die frische Note geht ansonsten verloren. Nicht alles im Mixer lassen, Bewegung bringt Geschmack, keine Zeit für Getue. Geräusche sagen, wann genug, wenn es ruhiger wird, alles vermischt. Am Ende heißer Tipp vom Profi: Zutaten kalt halten, nach und nach zugeben, um den Mixer nicht zu überlasten. Vierteln statt stückeln braucht man nicht, zu klein wird nämlich matschig.
Küchentipps
- 💡 Obst zerkleinern vor dem Mixen. Orange in Stücke; die Schale muss weg. Bei Erdbeeren vorher antauen, keine Klumpen im Mixer. Avocado reif, macht das Ganze cremig. Gurke statt Banane frischer, knackiger. Und: Immer mit kalten Zutaten arbeiten.
- 💡 Mixer reinigen wichtig. Alle Teile trocken. Keine Rückstände; blockieren die Klingen. Stoppen und umrühren während des Mixens. Konsistenz prüfen während der Mixphase. Weniger Orange, damit nicht zu dominant. Achte auf die Balance der Aromen.
- 💡 Passieren im Sieb kann den Shake verfeinern. Flocken entfernen. Siehe: Textur wird besser. Sieb zu fein? Mache es grober, flüssiger sein soll es nicht. Frostige Zutaten sind ideal, sonst kann das Getränk warm und suppeartig werden.
- 💡 Ersatz für Avocado? Reife Banane geht. Aber, mehr Süße, weniger Frische. Ingwer bringt Würze, durch Zimt ersetzen möglich für etwas Mehr Wärme. Ab und zu mal experimentieren, Geschmack ändern. Es gibt viele Optionen.
- 💡 Verbliebene Zutaten nicht wegwerfen. Saft pressen, Fruchtfleisch bleibt übrig. Perfekt für Joghurts oder Backen. Reste sinnvoll weiterverwenden hilft. Mit Müslis auch gut. Lust auf Neues kreieren.



