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Sousmarin Salami Klassiker

Sousmarin Salami Klassiker

Von Marlena

Zwei 22 cm lange Sandwiches mit luftgetrocknetem Salami und würzigem Chorizo anstelle klassischen Salamitypen. Statt Cornichons kommen marinierte Jalapeños rein. Frischer Römersalat ersetzt Eisbergsalat für mehr Biss und Frische. Öl wurde auf 35 ml reduziert, getrockneter Thymian statt Oregano. Das kann den Geschmack leicht verändern, bringt aber eine interessante Nuance. Tomaten schneide ich dicker, für mehr Saft. Mayonnaise und Senf streiche ich sparsam, sonst ertrinkt das Sandwich. Alles grob, nicht zu präzise, Sandwich lebt von Texturen – weich, knackig, würzig. Hat sich bei meinen zahlreichen Probierläufen bewährt, nie zu trocken, nie matschig.
Vorbereitung: 18 min
Kochzeit: 0 min
Gesamt: 18 min
Portionen: 2 Portionen
#Essen #Sandwich #Schnellrezepte #Brot #Snacks
Salami, Salami. Nicht immer die gleichen alten Sorten nehmen. Letztens hab ich mich mal an Chorizo probiert. Die Würze, der pikante Kick gibt den Ton an. Kein Platz für langweilige Mayo-Schichten, ich verteile sparsam. Römersalat statt Eisberg, viel knackiger und frischer, der macht das Sandwich lebendiger. Tomaten nicht hauchdünn, mehr Biss, mehr Saft. Jeder Biss eine kleine Geschmacksexplosion, wenn das Öl mit Frische und Schärfe tanzt. So etwas lernt man nur beim Ausprobieren, zwischendrin die Hände abwischen, wenn der Saft tropft. Cut the bread but keep it intact, das ist das einfache Prinzip, das ich nie mehr vergessen werde.

Zutaten

  • 35 ml olive oil
  • 1 ml dried thyme
  • 2 submarine sandwich rolls, 22 cm length
  • mayonnaise, sparingly
  • prepared mustard, sparingly
  • 6 slices provolone cheese
  • 1 pack 110 g thinly sliced Genoa salami
  • 1 pack 110 g thinly sliced chorizo
  • 60 g chopped romaine lettuce
  • 4 tomato slices, thicker than usual
  • marinated jalapeño slices to taste
  • dill pickle slices to taste
  • Über die Zutaten

    Warst du schon mal dabei, wenn Brote zu stark getoastet wurden? Das macht die Arbeit unnötig schwierig. Wir wollen weiches Brot, das trotzdem Stand hält. 35 ml Olivenöl sind perfekt – weniger als üblich, weil sonst das Ganze zu ölig wird. Thymian statt Oregano, experimentiere ruhig. Manche mögen auch frische Kräuter. Chorizo ersetzt eine der Salamivarianten, wer es weniger scharf mag, bleibt bei klassischem Salami. Romana statt Eisberg – derselbe Grund wie bei meinen Salatversuchen: mehr Crunch, weniger Wasser. Jalapeños für die Schärfe, sonst nur Tolles ohne Kick? Nein, braucht das Leben manchmal. Wer keine Mayonnaise mag, kann auch Senf und ein bisschen Quark mischen.

    Zubereitung

  • Zuerst Öl mit Thymian und etwas frisch gemahlenem Pfeffer mischen, Aromensprung sofort spürbar. Denk dran, nicht zu viel Öl, sonst läuft das Sandwich auseinander.
  • Brote quer anschneiden, aber nicht komplett durch. So verhindern, dass Füllung rausfällt, während man es belegt und isst.
  • Innenflächen mit sehr dünner Schicht Mayo bestreichen, das klingt banal, doch zu viel Mayo macht alles feucht und matschig. Mustard mach ich auch dünn, scharf sollte die leichte Balance nicht zerstören.
  • Provolone gleichmäßig auf beide Brothälften verteilen. Käse ist wichtig, damit irgendwo Fett sitzt, das verbindet alles, und das Züngeln bleibt nicht trocken.
  • Dann Salami packen. Ich wechsel Genua-Salami gegen Chorizo, bring mehr Würze rein. Beide Sorten dünn, sonst beißen die Stücke schwer durch.
  • Jetzt Romana statt Eisbergsalat. Knackt anders, frischer, und hat mehr Substanz. Verteilen, nicht stapeln, sonst matscht es.
  • Tomatenscheiben, dick geschnitten. Die geben Saft, aber auch Struktur. Gleichmäßig verteilen, so dass man beim Beißen auch was davon merkt.
  • Dann die Cornichons beiseitelegen und stattdessen mit Jalapeño arbeiten, sehr fein mariniert, bringt ziemlich Power, passt gut zur Chorizo. Beides optional, aber scharf nimmt den Geschmack nochmal eine Ecke nach vorne.
  • Mit Dillgurkenscheiben abschließen, so balanciert es die Schärfe. Zu groß geschnitten? Sandwich fällt auseinander. Also lieber kleiner, dünner, knackig.
  • Öl-Thymian-Mischung großzügig aber mit Gefühl über das Sandwich träufeln. Nicht zu viel, sonst verliert es die Textur.
  • Zum Schluss Brot halbieren, falls gewünscht. Fertig zum Reinbeißen. Nicht pressen, das drückt alles zusammen, Textur kaputt.
  • Immer schmeckt das Sandwich besser, wenn es nach 5, maximal 10 Minuten Ruhe hat. Da zieht das Öl rein, Aromen verbinden sich.
  • Bekannter Fehler: Zu dick schneiden. Salami kann schnell dominieren oder die Sauce schlägt durch das Brot durch. Also Balance.
  • Wer kein Olivenöl hat: neutrales Sonnenblumenöl, aber dann Thymian frisch verwenden, sonst fehlt die Tiefe.
  • Wer vegan möchte: Provolone durch vegane Schmelzkäse-Alternative ersetzen. Geschmacklich ein Wagnis, muss probiert werden.
  • Zubereitungstipps

    Das Trenchen der Brote ist der Schlüssel. Nie komplett durchschneiden – sonst tropft die Füllung. Vorsicht bei der Mayo – zu dick, alles wird feucht und rutschig. Der Käse schützt das Brot etwas vor Flüssigkeiten, also nicht überspringen. Salami und Chorizo helfen, das Sandwich würzig zu machen, mit viel Geschmack auch ohne stundenlanges Marinieren. Beim Salat, lieber zu wenig als zu viel – sonst wird’s schnell matschig. Tomate dicker schneiden, gibt nicht nur Geschmack, sondern auch ein bisschen Feuchtigkeit. Öl-Thymian-Guss zum Schluss: Am besten drüber träufeln, nicht tränken. Ruhezeit vor dem Essen? Unbedingt! Lässt die unterschiedlichen Schichten sich verbinden und das Brot saugt nicht so schnell durch. Falls du eilig bist, iss sofort, aber dann ohne Kompromisse beim Bissgefühl.

    Küchentipps

    • 💡 Zu viel Öl führt dazu, dass das Sandwich auseinanderfällt. Ich mixe sorgfältig die Ölmischung mit Thymian. Achte darauf, dass es nicht zu nass wird. Ich habe es oft erlebt, dass mehr nicht immer besser ist.
    • 💡 Die richtige Brotentherapie. Am besten schneide ich das Brot quer ein. Achte darauf, dass es nicht vollständig durch ist. Ist es zu offen, tropft alles raus. Balance ist wichtig - vertrau nicht nur auf die Füllung.
    • 💡 Dünne Tomatenscheiben sind wichtig. Zu dicke Stücke machen alles matschig. Tomaten geben Saft, aber sie sollen auch Struktur bieten. Ich habe lernen müssen, sie gut zu dosieren, damit sie nicht die Kontrolle übernehmen.
    • 💡 Wenn du kein Olivenöl hast, verwende Sonnenblumenöl. Aber denk dran, frischer Thymian! Sonst fehlt die Tiefe. Öl ist entscheidend, es fügt nicht nur Geschmack hinzu, sondern sorgt für eine schöne Verbindung der Zutaten.
    • 💡 Wer vegan unterwegs ist, ersetze den Provolone durch pflanzliche Käsealternativen. Die Balance ist wichtig. Experimentiere ruhig, bei dieser Kombination ist viel möglich.

    Häufige Fragen

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