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Spritziger Rosmarin-Gin

Spritziger Rosmarin-Gin

Von Marlena

Ein erfrischender Gin-Cocktail mit Grapefruit-Limonade, Rosmarin und Gurke. Verändert Mengen, Zutaten und Abläufe. Statt Zitrone kommt Limette ins Spiel, und Rosmarin statt Thymian bringt ein anderes Kräuteraroma. Länger leicht karamellisierte Limettenscheibe als optisches und aromatisches Highlight. Eis im Whiskyglas, zuerst Gin, dann Limetten-Grapefruit-Sprudel und Kräuter. Gurkenstreifen für Frische. Kombiniert mit pikanten Käsehäppchen. Der Fokus liegt auf sensorischen Details und praktischen Tricks, etwa mit Torche oder Gasbrenner. Ohne Eier, Gluten, Milchprodukte, Nüsse. Vegan.
Vorbereitung: 15 min
Kochzeit: 0 min
Gesamt: 15 min
Portionen: 1 Portion
#Cocktails #Erfrischend #Sommer #Kräuter #Vegetarisch
Kennen wir das? Gin und Grapefruit, so simpel, dass man schnell zu einfallslos wird. Wär’ schade. Statt 30 ml hier mal 20, weil milderer Gin im Spiel. Limette als Sache, leicht karamellisiert, bringt diese Röstaromen in die Zitrusnote — etwas, das ich erst vor kurzem entdeckt habe, gibt nochmal Bums. Rosmarin statt Thymin. Kräuter beeinflussen den Drink viel mehr, als man denkt. Der gurkenstreifen? Nicht gerollt, sondern flach, praktisch für Textur und Kontrast, die Süße der Gurke gleicht bittere Frische aus. Und Sprudel sollte ordentlich sprudeln, sonst ist alles lame. Dabei den Brenner nicht unbedingt, aber das Auge will auch was.

Zutaten

  • 1 dünne Scheibe Limette
  • 20 ml Gin
  • 150 ml Grapefruit-Limonade mit Kohlensäure
  • 1 dünner Gurkenstreifen, ungeschält geschnitten mit dem Sparschäler
  • 1 kleiner frischer Rosmarinzweig
  • Eiswürfel
  • Über die Zutaten

    Ein komplett anderes Erlebnis, wenn man Limette statt Zitrone nutzt, gerade bei Klassikern oft missachtet. Rosmarin damals aus Notwendigkeit, braid bei nächtlichen Versuchen geblieben, weil besser als vermutet. Gurke kleine Variation: nicht hauchdünn, sondern schafft Biss. Achtung: billige Fertiglimo killt die alte Idee. Besser wenig Zucker, auch im Gin— kein aromatisierter Cocktail aus der Flasche. Eiswürfel für die Kühlung penibel groß auswählen, weil schnell schmelzendes Eis Level undsauber macht. Schlechte Alternativen hier sind Sirup-extras oder Kräutertees als Ersatz, das kippt das ganze Konzept.

    Zubereitung

  • Auf ein Backblech limettenscheibe legen.
  • Mit kleiner Gasflamme oder Küchenbunsenbrenner gut beide Seiten gleichmäßig leicht karamellisieren. Nicht verbrennen, lieber dunkelgolden. Ohne Brenner einfach weglassen, gibt dann neutralen frischen Limettenkick.
  • Whiskyglas zu etwa drei Vierteln mit großen Eiswürfeln füllen. Nicht klein wählen, schmilzt schneller und verwässert.
  • Gin über das Eis gießen, nichts verrühren.
  • Dann Grapefruit-Limonade langsam dazugießen, damit Sprudel bleibt. Hört man richtig sprudeln, das macht den Charakter.
  • Gurkenstreifen einlegen, ca. 10 cm lang, leicht gedreht, liegt dann dekorativ an Glaswand an.
  • Frischen Rosmarinzweig hineinstecken, nicht zu oldschoollig durchrühren, lieber Aroma sanft entfalten lassen.
  • Mit der karamellisierten Limettenscheibe am Glasrand dekorieren oder auf Eis legen, vorm Trinken leicht mit dem Finger andrücken, damit Öle sich entfalten.
  • Passt zu würzigen Käsehappen, besonders gereiftem Gouda oder Cheddar, mit etwas scharfem Popcorn als Kontrapunkt.
  • Zubereitungstipps

    Manchmal steht man in der Küche, Gasbrenner vergessen — na gut, Limette roh rein, geht auch, nur nicht so spannend. Riesiges Eis hilft, um den Cocktail nicht sofort zu verdünnen, die Temperatur ist wichtig für das Aromenspiel — ich lege Eis und Gin getrennt, dann abschließend die Kohlensäure, nicht andersrum. Der Sprudel ist der Soundtrack, wenn der weg ist, ist der Drink tot. Gurke richtig schneiden, keine zerfledderten Ränder. Rosmarin nichts kaputt machen, sonst wird’s herb. Limettenlimo langsam eingießen, um die Textur zu bewahren, vorsichtig handeln. Alles schnell, damit die frische Note bleibt, sonst trübt der Sommerdrink schneller als man denkt.

    Küchentipps

    • 💡 Limettenscheibe karamellisieren. Mit Gasbrenner beide Seiten leicht goldbraun. Aufpassen, dass nichts schwarz wird. Sonst bitter. Braucht keine lange Zeit, wenige Sekunden pro Seite. Karamell bringt Aroma. Alternativ Limette roh nutzen.
    • 💡 Eiswürfel groß wählen. Kleine schmelzen schnell, verdünnen den Drink. Große Stücke helfen, Aromen zu bewahren. Eiskalte Gläser nutzen. Vor dem Servieren bitte im Kühlschrank kühlen. Genauer arbeiten, am besten weniger Chaos im Glas.
    • 💡 Gurkenstreifen ungeschält verwenden. Dick genug schneiden, um Biss zu haben, aber nicht zu wässerig. Gurke bringt frische Note. Petersilie oder Minze als Variationen direkt in den Drink einbringen. Testen, was besser schmeckt.
    • 💡 Sprudelige Limonade langsam hinzufügen. Damit bleibt Gas erhalten und der Cocktail sprudelt schön. Wenn nicht, macht's das nicht spannend. Getränke nicht umrühren. Alles soll am Glasrand haften bleiben — Optik zählt auch.
    • 💡 Rosmarinzweig im Glas platzieren. Aromatisch, aber nicht durchrühren. Geschmack entfalten sich sanft. Kautives Aroma überdeckt andere. Kräuter sind wichtig, den richtigen nehmen. Frisch ist Pflicht.

    Häufige Fragen

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