Süßkartoffel-Paprika-Frittata

Von Marlena
Frittata mit Süßkartoffeln und Paprika, gebacken, mit Eiern, geriebenem Käse und frischen Kräutern. Gemüse im Ofen vorgegart, dann alles zusammen in der Pfanne gebacken bis die Oberfläche fest und leicht gebräunt ist. Avocado als frisches Topping, sorgt für cremige Balance. Variationen mit Zucchini und Feta als Alternative für Abwechslung. Zeitangaben flexibel, lieber auf Farbe und Bissgefühl achten als auf exakte Minuten. Ohne Nüsse und glutenfrei, perfekt für einfache, gemütliche Mahlzeit mit viel Geschmack.
Vorbereitung:
30 min
Kochzeit:
55 min
Gesamt:
Portionen:
6 Portionen
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#gesund
#Süßkartoffel
#Paprika
#Abendessen
Süßkartoffelfrittata ist eine köstliche Möglichkeit, verschiedene Gemüse im Ofen vorzubereiten und dann mit Eiern, Käse und frischen Kräutern zu kombinieren. Ich habe oft experimentiert; der Trick liegt darin, das Gemüse nicht zu weich zu garen, sonst verliert die Frittata ihre Struktur. Besonders spannend wird es, wenn die Paprika leicht karamellisiert ist und der Käse sich schön mit dem frischen Basilikum verbindet. Avocado als Topping bringt die Cremigkeit, die trockenere Ecken ausgleicht. Statt klassischem Gruyère passt Pecorino wunderbar – intensiver, aber weniger dominant, gerade bei so erdigen Süßkartoffeln. Wer es etwas rustikaler mag, mischt gerne noch Zucchinischeiben dazu, für Textur und Saftigkeit.
Zutaten
Über die Zutaten
Süßkartoffeln kleiner schneiden, sonst sind sie innen roh und außen fast verbrannt. Paprika kann man auch durch gelbe oder orangefarbene ersetzen, das bringt schöne Farbe und mildere Süße. Olivenöl sollte von guter Qualität sein für Aroma, Butter in der Pfanne sorgt für bessere Bräunung und Geschmack. Pecorino ist salzige Alternative, wer milderen Käse bevorzugt, nimmt lieber jungen Gouda. Basilikum ist frischer Ersatz für Koriander – besonders in Mitteleuropa lieber als Standard; schmeckt auch nicht so scharf. Avocado muss reif, aber fest sein, sonst zerläuft sie. Zucchini sind optional, geben mehr Frische und Feuchtigkeit. Salz nicht sparen, sonst wirkt die Frittata fad und langweilig.
Zubereitung
Zubereitungstipps
Ofen richtig vorheizen, damit Gemüse gleichmäßig gart, sonst verarbeitet sich die Süßkartoffel nicht gut. Backzeit variiert mit Ofen, besser an Farbe und Biss kontrollieren. Gemüse gut wenden nach der Hälfte – so verkohlt nichts und Papier hilft beim Reinigen. Eiermasse nicht zu sehr rühren, sonst wird’s zu luftig und bröselt beim Schneiden. Direkt nach Gießen nicht sofort rühren, sonst vermischt sich alles zu sehr und Struktur geht verloren. Butterpfanne wichtig für gute Kruste; Antihaft hilft, aber Butter schmeckt besser. Avocado erst am Ende drauf, sonst wird sie warm, verliert Textur und Farbe. Frittata ist fertig, wenn Mitte gerade nicht mehr flüssig ist – noch leicht wackeln ist okay, sie gart nach. Rausnehmen, etwas abkühlen lassen – sonst zerfällt alles beim Schneiden. Rest kann abgedeckt im Kühlschrank 1-2 Tage bleiben, schmeckt aufgewärmt fast noch besser.
Küchentipps
- 💡 Schneide die Süßkartoffeln klein. Sonst könnten sie im Inneren roh bleiben. Ich habe das oft erlebt; die Außenseite wird dann schnell zu dunkel und die Textur leidet. Wichtig ist die richtige Würfelgröße!
- 💡 Achte darauf, Gemüse gleichmäßig zu vermengen mit Salz und Olivenöl. Das hilft beim Garen und sorgt für gleichmäßige Bräunung. Ich habe oft gewartet, bis der Ofen heiß genug war, um ein besseres Aroma zu erzielen.
- 💡 Bei der Verwendung von Pecorino: Weniger ist mehr. Zu viel macht die Frittata salzig. Probier es mit einer Kombination aus Chelmers Käse, wenn du etwas Milderes möchtest. Auch Gouda kann gut passen.
- 💡 Das Backen deiner Frittata: Eine festere Mitte ist das Ziel. Timer sind nicht immer nötig. Ich schaue lieber auf die Farbe und drücke leicht darauf, um die Konsistenz zu testen. Wenn sie gut ist, keine Panik beim Herausnehmen.
- 💡 Das Avocado-Topping sollte frisch sein. Ich warte bis kurz vor dem Servieren. Es gibt die cremige Balance. Warm wird die Frittata fest und die Avocado verliert ihre Frische. Manchmal kannst du Limettensaft hinzufügen, um den Geschmack zu verstärken.



