Süße Senfvariation Mama Guay

Von Marlena
Süßer Senf mit angepasster Zucker- und Senfsamenmenge. Statt gewöhnlichem Zucker kandierter Ahornsirup und Honig verwendet. Selleriesamen und gemahlener Kurkuma ersetzen die ursprünglichen Gewürze für eine leicht würzige und erdige Note. Kombiniert milde Senfsaat mit süßlichen Zutaten. Langsames Köcheln bei mittlerer Hitze. Danach kühl gestellt. Ein vegan-freundlicher, gluten- und laktosefreier Aufstrich für diverse Gerichte. Die Zubereitung dauert insgesamt knapp 30 Minuten. Ergibt etwa 700 ml cremige Senfsoße, ideal zum Dippen, Aufstreichen oder Verfeinern.
Vorbereitung:
6 min
Kochzeit:
22 min
Gesamt:
28 min
Portionen:
ca 700 ml
#Glutenfrei
#Veganfreundlich
#Aufstrich
#Dips
#Regionale Küche
Senf nur süß. Keine Schnörkel. Alte Zutaten runtergeschraubt. Ahorn hinzu. Honig passt gut rein. Selleriesamen knacken. Kurkuma bringt Farbe, minimal Schärfe. Zähflüssig, nicht zu dünn. Langsam kochen. Niemals hetzen. Umrühren wichtig. 20 Minuten plus-minus. Nicht zu heiß, sonst verbrennt es. Danach warten. Kühlschrank. Reift. Wird besser. Nicht nur für Brot. Auch Fleisch, Salate. Veganes Geheimnis plus Honig - kleine Ausnahme, aber Geschmack pur. Einfach. Rohstoffe müssen stimmen, das macht den Unterschied.
Zutaten
Über die Zutaten
Grobe Senfsaat wählen, nicht zu scharf. Ahornsirup ersetzt normalen Zucker, bringt waldige Süße. Honig sorgt für Cremigkeit und leichte Fädenbildung. Selleriesamen sollten frisch sein, Rösten aktiviert Aromen. Kurkuma eben dosieren, sonst dominant. Alles gut mischen vor dem Kochen, lieber langsam ans Arbeiten gehen. Eine rustikale Note entsteht durch die Samen, keine komplett feine Masse. Vegetarisch bis auf Honig, der kann durch Agavendicksaft ersetzt werden für vegane Version. Flüssigkeitsanteil muss genau abgestimmt sein, zu viel zieht die Soße in die Breite. Nicht überstürzen, Zeit investieren. Kleinere Menge, dafür Qualität.
Zubereitung
Zubereitungstipps
Rösten der Selleriesamen kurz, trocken in Pfanne bis Aroma aufsteigt, nicht verbrennen lassen. Senf, Sirup, Honig und Gewürze direkt in kleinen Topf geben. Kurz verrühren, sonst Klümpchen. Auf mittlerer bis niedriger Hitze langsam einreduzieren. Alle 2 bis 3 Minuten rühren, damit nichts ansetzt. Nach 17 Minuten prüfen, ob Konsistenz passt. Kann bis zu 23 Minuten dauern, je nach Herd und Topf. Nach Garen sofort abkühlen lassen, sonst wird zu zäh. Erst kalt in Gefäß umfüllen, sonst Kondensation. Glasdeckel fest verschließen. Ruhezzeit im Kühlschrank mindestens 12 Stunden, ideal sind 24 für tiefen Geschmack. Vor Verwendung kräftig schütteln oder umrühren. Hält sich mehrere Wochen, wenn kühl und lichtgeschützt gelagert.
Küchentipps
- 💡 Senf vorbereiten. Grobe Senfsaat nehmen. Schärfe anpassen. Viel besser. Jeder Löffel soll Wohlgefallen bringen. Rösten der Selleriesamen ist wichtig. Rohe Samen haben viel weniger Aroma. mittlere Hitze ist ideal. Kurz und knackig in die Pfanne. Richtig aufpassen, sonst brennen sie.
- 💡 Mischung gut umrühren. Kurz nach dem Mischen Leichtigkeit erzielen. Wenn Klümpchen entstehen, ist es schwer. Langsame Hitze macht es geschmeidig. Regelmässig rühren, alle 2 bis 3 Minuten ist gut. Teig nicht stehen lassen, das führt zu Anbrennen. Nach 20 Minuten Konsistenz prüfen. Je nach Hitzequellen.
- 💡 Glas gut rostfrei halten. Vor dem Umfüllen abkühlen. Kondensation vermeiden. Das ist zentral. Richtig deckeln. Kühlschrank ist wichtig für Geschmack. Mindestens 12 Stunden reifen. 24 Stunden empfehlen sich. Dann kommt der volle Geschmack. Vor Verwendung kräftig schütteln.
- 💡 Servieren ist wichtig. Passt zu Fleisch und Brot. Perfekt als Dip für Gemüsesticks. So wird der Senf zum Hit. Variieren mit dem Honig möglich. Agavendicksaft als Alternative. Nussige Aromen kommen besonders gut. Vor dem Servieren immer umschichten. Längere Lagerung im Kühlschrank ist optimal.



