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Twists Coney Island Eis Tee

Twists Coney Island Eis Tee

Von Marlena

Ein kräftiger Drink mit sechs Spirituosen, der von klassischem Coney Island Iced Tea inspiriert ist, jedoch mit frischen Änderungen. Statt Cognac und Moût de Pomme verwende ich Bourbon und Ginger Beer, für einen würzigeren und lebhafteren Geschmack. Die Menge der Spirituosen wurde leicht reduziert, um den Drink harmonisch zu halten, ohne dass sich eine Note zu dominant zeigt. Die Zubereitung ist simpel, aber Timing und die Wahl der Zutaten sind entscheidend, damit das Getränk nicht zu süß oder zu aufdringlich wird. Eis und Zitronenzeste bringen Frische und ein knisterndes Aroma ins Glas. Ein Mix für alle, die mehr Tiefe wollen, nicht bloß Süße und Hitze.
Vorbereitung: 4 min
Kochzeit: 0 min
Gesamt: 4 min
Portionen: 1 Portion
#Cocktail #Bourbon #Ginger Beer #Sommer #Küchentechnik
Diese Variante eines Coney Island Iced Tea ist das Ergebnis vieler Versuche. Ursprünglich zu süß, zu blass. Bourbon statt Cognac bringt eine rauchige Tiefe hinein, die Ginger Beer ersetzt den Apfel-Moût, fällt frischer, herber aus – weniger süß, mehr Kick. Die Kombination von vier Spirituosen in kleineren Mengen macht das Getränk dichter und reizvoller. Zitronensaft gibt Säure, balanciert oszillierende Süße. Die Orangenzeste ist kein bloßes Dekor – ölige Spritzer sind der kleine Knall beim Trinken. Einmal gerührt, darf man nicht lange warten. Die Kohlensäure und das Eis – dieses zischende Geräusch – vergehen schnell. Also nicht zögern, lieber frisch mixen und zügig genießen. Ein Paradebeispiel, wie kleine Änderungen eine Ikone verwandeln können.

Zutaten

  • Glaese mit Eiswürfeln gefuellt
  • 10 ml Vodka
  • 10 ml Gin
  • 10 ml Bourbon als Ersatz fuer Cognac
  • 10 ml Triple Sec
  • 125 ml Ginger Beer anstelle von Moût de Pomme
  • 1 lange Orangenzeste
  • 2 Spritzer frischer Zitronensaft
  • Über die Zutaten

    Wichtig: Verwende immer frische Eiswürfel, keine angegossenen oder kleinen Stücke. Sie schmelzen zu schnell und verwässern das Getränk. Die Spirituosen lieber in kleineren Mengen ersetzen, als ganze weglassen. Bourbon ist eine bessere Wahl als Cognac für Tiefe, kein harsches Brennen, eher sanfte Vanillenoten. Ginger Beer sollte hochwertig sein – kein limonadenartiger Ersatz, sondern würzig-kohlensäurehaltig. Für die frische Säurenote funktioniert Zitronensaft gut, auch ein Spritzer Limette kann ausprobiert werden, je nach Vorliebe. Die Orangenzeste wird gerne übersehen, dabei entfaltet sie die ätherischen Öle erst durch das Reiben am Glasrand. Perfekte Balance aus Süße, Säure, Frische und Würze ist entscheidend, sonst kippt die Mischung. Ohne diese Balance wird das Getränk entweder langweilig oder unangenehm scharf.

    Zubereitung

  • Glas mit ausreichend großen Eiswürfeln fuellen. Kleiner Trick: Eis darf nicht zu klein sein. Schmelzen sonst zu schnell, und verwässern das Endresultat.
  • Spirituosen in der Reihenfolge Vodka, Gin, Bourbon und Triple Sec dazugeben. Diese Mischreihenfolge erspart unnötiges Nachruehren spaeter.
  • Ginger Beer langsam ins Glas giessen – Achtung, schäumt! Falls zu stark schäumt, etwas breiteres Glas verwenden oder langsamer giessen. Kohlensäure ist zentral fuer das Mundgefuehl.
  • Zwei Spritzer frischen Zitronensaft hineintropfen lassen; bringt Saeure und balanciert die Suessigkeit der Whiskey-Note aus. Nicht uebersaeuern, sonst verliert man Balance.
  • Alle Zutaten mit einem langen Barlöffel vrundlich, aber vorsichtig vermischen. Ziel: Keine starke Schaumausloesung, nur gleichmaessige Verteilung.
  • Mit der langen Orangenzeste ueber das Glas reiben, damit die Öle freigesetzt werden. Zeste danach ins Glas geben, gleich deutlich andere Duft- und Geschmacksnuance.
  • Strohhalme rein, servieren. Am besten sofort trinken; Eis und Kohlensäure entscheiden ueber den Genusszeitpunkt.
  • Zubereitungstipps

    Glaeser immer vorher kühlen oder direkt mit Eiswürfeln füllen – so bleibt der Drink länger kalt. Die Reihenfolge der Zutaten ist kein Zufall. Alkohol zuerst, Kohlensäure zuletzt. Das verhindert übermäßige Schaumbildung, die schnell das Aroma verflüchtigt. Wenn der Drink zu schnell verwässert, dann Eis stückiger machen oder weniger Kohlensäure verwenden. Beim Vermischen auf sanfte Bewegungen achten, damit das Ginger Beer nicht zu sehr entgast. Die Zeste solltest du nicht einfach nur reinlegen – vorher mit den Fingern etwas ausdrücken, dann erst ins Glas. Kleine Details, die aber einen enormen Einfluss haben. Immer frisch servieren und nicht zu lange stehen lassen. Man kann variieren – Rum statt Gin, oder einen Schuss Limettensaft statt Zitrone. Wichtig: Auf den Geschmack achten und nicht ziellos mischen, sonst verliert man den Charakter.

    Küchentipps

    • 💡 Eiswürfel sollten immer frisch sein. Kleine Stücke schmelzen schnell. Das Wasser kann den Geschmack ruinieren. Verwende große Eiswürfel und kühle das Glas vor.
    • 💡 Wenn du Ginger Beer verwendest, achte drauf, dass es von guter Qualität ist. Schlechte Varianten sind oft zu süß oder flach. Das kann das gesamte Getränk ruinieren; es geht um die Balance.
    • 💡 Zitronensaft ist wichtig. Er bringt die Säure rein. Wenn zu viel, wird's unangenehm. Ein Spritzer Limette kann auch gut passen. Variiere nach deinem Geschmack.
    • 💡 Wenn du den Drink schüttelst, sanft machen. Übermäßige Bewegung entgast das Ginger Beer. Wenn das passiert, ist das Aroma schnell weg; das wäre schade.
    • 💡 Spritz doch ein paar Öle der Orangenzeste über den Drink, bevor du sie ins Glas gibst. Das ist ein kleiner Trick, der große Geschmacksnuancen bringt. Leicht drücken.

    Häufige Fragen

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