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Waffeln mit Zimt und Ahornsirup

Waffeln mit Zimt und Ahornsirup

Von Marlena

Locker, leicht süß, mit Zimt verfeinert. Die Milchmenge um 20 % reduziert, Butter durch geschmolzenes Kokosöl ersetzt. Statt Weizenmehl benutze ich Dinkelmehl, kann man aber auch halb Vollkorn nehmen. Hefe durch Backpulver ersetzt für schnellere Zubereitung. Zuckerperl ersetzt durch groben braunen Zucker, bringt eine karamellige Note. Teig muss kalt ruhen, leicht klebrig; die Zimt-Variante verströmt beim Backen ein Aroma, das die Küche füllt. Goldbraun, außen knusprig, innen fluffig. Nach dem Backen mit butterzartem Ahornsirup servieren. Achtung: Zucker oft zu früh zugegeben, sonst verbrennt er schnell. Timing gelernt durch rumprobieren, wichtig: gut vorheizen, Waffeleisen nicht überfüllen.
Vorbereitung: 20 min
Kochzeit: 25 min
Gesamt: 45 min
Portionen: 6 Portionen
#Waffeln #Dessert #Frühstück #Belgisch
Waffeln mit diesem Rezept machen nicht nur satt, sondern erweitern deinen Geschmacks-Horizont. Nicht klassisch süß, sondern mit einer Prise Zimt und der karamelligen Knusprigkeit vom braunen Zucker. Die Kombination von Kokosöl und Dinkelmehl sorgt für eine ganz leichte Textur, die trotzdem Stand hat. Backpulver macht es fix, das Teigruhezutun erschwert aber nicht nur das Handling, sondern entwickelt Geschmack. Wer keine Hefe mag oder keinen Platz hat, liegt hier richtig. Wichtig: das Waffeleisen muss auf Temperatur sein, der Zucker der Zaubertrick für goldberandete Waffeln. Schritt für Schritt probieren, am besten über Nacht ruhen lassen. Dann Folgendes hören: ein leichtes Zischen, der Duft von Zimt zieht durch die Küche, goldene Kruste. Mehr als nur ein Frühstück, fast schon ein Ritual.

Zutaten

  • 200 ml lauwarme Milch
  • 50 g geschmolzenes Kokosöl, abgekühlt
  • 180 g Dinkelmehl, Type 630
  • 1 EL brauner Zucker grobkörnig
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Ei
  • 1 TL Zimtpulver
  • 30 g grober brauner Zucker zum Bestreuen
  • Über die Zutaten

    Milch lauwarm, nicht heiß. Kokosöl statt Butter für leichte, etwas exotische Note. Dinkelmehl gibt Struktur, Umstieg von Weizen kein Problem. Brauner Zucker grob wegen Karamell – feiner bringt weniger Crunch. Backpulver beschleunigt Aufgehen, keine Hefe nötig, spart Zeit. Zimt bringt Wärme, harmoniert mit Ahornsirup. Salz nicht weglassen, sonst fade. Ein Ei für Bindung und Lockerheit. Teig nicht zu glatt rühren – etwas Klumpen = Textur. Zucker zum Bestreuen oberflächlich, sonst verbrennt er oder macht hart.

    Zubereitung

  • Zuerst Milch mit Kokosöl mischen, am besten nicht zu warm sonst Ei gerinnt schnell. Dann Mehl mit Zucker, Backpulver, Salz und Zimt in einer Schüssel vermengen. Ei zufügen, alles mit Schneebesen grob vermengen, nicht zu viel rühren, Klümpchen stören nicht.
  • Milch-Öl-Gemisch langsam unter ständigem Rühren dazugießen; der Teig darf leicht dickflüssig und klumpig sein. Keine Sorge, das ergibt beim Backen eine locker-knusprige Oberfläche.
  • Abdecken, ab in den Kühlschrank – mindestens 8 Stunden, besser über Nacht. Kälte sorgt für zuverlässige Textur, man merkt wie er etwas an Volumen gewinnt.
  • Waffeleisen vorheizen. Absolut wichtig, sonst klebt der Teig später. Ideale Temperatur erkannt an leichtem Rauchen und surrendem Klang.
  • Jeweils etwa 70 ml Teig in die Mulden geben, Grobkörnigen Zucker über jede Portion streuen. Der Zucker karamellisiert rauchig-süß und gibt diese spezielle Knusprigkeit.
  • Waffeleisen schließen, nicht drücken. Nach etwa 4 bis 6 Minuten prüfen. Goldbraune Farbe, riechender Zimt und knackiger Rand – Zeichen für fertig.
  • Nicht zu früh öffnen, sonst reißen die Waffeln. Falls doch kleben, besser mit dünnem Holzspatel lösen. Wärmeplatte zum Warmhalten verwenden, sonst werden sie schnell weich.
  • Reste kann man am nächsten Tag im Toaster aufbacken, macht sie wieder knusprig.
  • Tipps: Kokosöl bringt ein bisschen exotischen Touch, kann durch geschmolzene Butter ersetzt werden. Zimt ist optional, aber eben diese Note macht’s spannend. Backpulver funktioniert schneller als Hefe, so geht es spontaner, ist aber ein anderer Geschmack.
  • Falls der Zucker verbrennt, Temperatur senken, sonst ist das Aroma zu bitter.
  • Wichtig: Nicht zu viel Teig in eine Mulde, sonst Innen noch roh und außen schon verbrannt.
  • Wenn der Teig zu dick ist, minimal Milch ergänzen; zu flüssig wird die Waffel zäh.
  • Mit Ahornsirup oder Honig servieren – klassisch, aber gut. Wer will probiert auch eine Prise Chilipulver für Umami-Effekt.
  • Zubereitungstipps

    Aus Erfahrung: Beim Mischen Milch langsam zu Trockenmasse, erst Ei unterheben, damit Temperatur stimmt. Teig nie zu stark rühren, sonst glutenaktivität zu hoch, Waffeln zäh. Ruhezeit im Kühlschrank ist Pflicht, gibt Zeit zum Reifen und bessere Konsistenz. Waffeleisen stark vorheizen – das Geräusch ändert sich, Rauchzeichen geben den richtigen Moment an. Teig nicht zu dick in Mulden geben, etwa 70 ml, sonst innere Stellen roh. Grober Zucker macht die Überraschung beim Backen, karamellisiert schön. Nicht zu früh öffnen, sonst Reißen und Kleben. Wenn Zutaten fehlen – Buttermilch für Milch, oder geschmolzene Butter statt Kokosöl. Zimt kann ersetzt werden durch Vanillepulver für andere Noten. Nach dem Backen warm stellen, sonst weicher. Alle Waffeln nicht aufeinandertürmen, sonst dampfen sie durch. Für spätere Freude im Toaster aufbacken.

    Küchentipps

    • 💡 Die Milch muss lauwarm sein; überhitzen und das Ei gerinnt schnell. Kokosöl? Exotisch, ja. Butter ist auch okay. Aroma ändert sich. Gerade Dinkelmehl bringt mehr Biss als Weizen. Vollkorn mischen, etwa 50%. Grober Zucker ist DER Schlüssel für das Knistern. Feiner Zucker? Vergiss es, das ist zäh.
    • 💡 Bevor du anfängst, abwiegen – genau! Zu viel Mehl und die Waffeln werden klebrig. Zu wenig und sie sind fest. Klümpchen im Teig sind nicht dein Feind; beim Backen verschwinden die. Denke an die Ruhezeit – sie ist entscheidend für das richtige Ergebnis. Kühlschrank über Nacht ist der Gamechanger.
    • 💡 Waffeleisen ordentlich vorheizen ist Pflicht. Der leichte Rauch? Das ist das Zeichen. Je etwa 70 ml Teig in die Mulde, nicht überfüllen. Der Zucker kräuselt sich beim Backen, die Kruste wird crunchy. Nicht zu früh öffnen; sonst bleibt deine Waffel an der Form kleben.
    • 💡 Waffeln warmhalten? Wärmeplatte ja, sonst wird es matschig. Überprüfen, ob der Zucker nicht zu schnell verbrennt. Temperatur senken, wenn nötig. Reste? Im Toaster aufbacken, wird wieder knusprig. Denk daran: Zimt ist optional. Vanillepulver bringt eine andere Note.
    • 💡 Achte immer auf das Geräusch beim Backen. Das Zischen signalisiert, dass der Zucker karamellisiert. Die Farbe muss goldbraun sein. Wenn alles passt, riecht die ganze Küche nach Zimt und Gebäck. Verwende immer eine gute Qualität beim Zyrlat, das macht den Unterschied.

    Häufige Fragen

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