Würzige Linsen-Rindfleisch-Suppe

Von Marlena
Herzhafte Suppe mit grünen Linsen, Rindfleischwürfeln und aromatischen Gewürzen. Zwiebeln und braune Champignons werden in Olivenöl angebraten, dazu kommt fein geschnittener Knoblauch und eine Prise Chiliflocken. Die Suppe erhält durch Sternanis und Tomatenwürfel eine besondere Note. Linsen werden lange sanft gekocht bis sie weich sind. Frischer Koriander ersetzt Petersilie, für ein leicht exotisches Aroma. Perfekt für kühle Tage. Ohne Gluten, Milchprodukte, Eier, Nüsse und Laktose.
Vorbereitung:
25 min
Kochzeit:
Gesamt:
Portionen:
4 Portionen
#Suppe
#herzhaft
#gesund
Eine kräftige Suppe, die nicht langweilt. Linsen quirlig, leicht nussig, kombiniert mit saftigem Rindfleisch. Ein Hauch rote Paprika statt Tomate bringt Frische rein. Der Sternanis wildert dezent exotisch, kein Aufdrängen, eher neugierig. Zwiebeln und braune Champignons geben Boden, Aroma, Struktur. Knoblauch für ein bisschen Biss, das braucht diese Suppe, macht sie nicht lasch. Chili pfeffert das Ganze an, aber nur leicht. Koriander ersetzt Petersilie. Überraschung. Warm, wärmend, sättigend. Für Tage, an denen die Welt kalt klingt. Gekocht mit wenig Aufwand, viel Geschmack. Gesund, frei von Gluten, Milch und Eiern. Handfeste Nahrung, guter Stoff. Nicht fancy, aber ehrlich. Lässt Raum. Zum improvisieren. Ein Klassiker, etwas anders.
Zutaten
Über die Zutaten
Statt weißen Champignons braune verwenden, intensiver im Geschmack, mehr Tiefe. Rote Zwiebeln stattdessen nehmen bringt Süße und Farbe. Die Paprika ersetzt die frische Tomate, leicht süßlich, netter knuspriger Kontrast. Koriander sorgt für frische, kräuterige Nuancen, dezenter Unterschied zur Petersilie. Ölmenge etwas reduziert, um leicht weniger Fett. Die Linsenmenge leicht erhöht für mehr Substanz, mehr Biss. Sternanis bleibt, bringt exotisches Aroma, ist kleine Überraschung. Knoblauch-Schärfe mit leichter Verlängerung im Garen, damit Geschmack sich besser verteilt. Salz und Pfeffer immer erst zum Schluss ergänzen, so kontrolliert man Würze besser. Man kann auch mit getrocknetem Koriander experimentieren, aber frisch ist besser.
Zubereitung
Zubereitungstipps
Immer erst Zwiebeln und Pilze gut anbraten, bis alles leicht bräunt. Die Chiliflocken erst jetzt zugeben, sonst werden sie bitter. Knoblauch beim Dünsten im Auge behalten, darf nicht schwarz werden, sonst bitter. Brühe vor dem Angießen auf kochen bringen, das spart Zeit beim Kochvorgang. Linsen müssen weich runtergekocht werden, auf keinen Fall unterkochen. Deckel dabei möglichst geschlossen halten, aber gelegentlich umrühren. Sternanis entfernen vor dem Servieren, sonst wird zu dominant. Die letzten Zutaten nur noch erhitzen, nicht weiterkochen, damit frische Kräuter nicht verbrennen. Nachwürzen je nach Geschmack. Suppe nicht zu lange stehen lassen, frisch genießen. Zum Servieren kann man mit frischem Koriander garnieren, oder mit einem Spritzer Limettensaft.
Küchentipps
- 💡 Zwiebeln und Champignons in Olivenöl anbraten bis sie bräunlich. Temperatur gut im Auge behalten. Chiliflocken erst später dazu, sonst verlieren sie Geschmack. Nicht vergessen, Knoblauch ist heikel. Nicht überbraten. Er muss aromatisch bleiben.
- 💡 Brühe vorher aufkochen. Spart Zeit. Linsen müssen weich, nicht knackig sein. 50 Minuten ist ein guter Richtwert. Ab und zu umrühren, damit nichts anbrennt. Sternanis vorher rausnehmen. Er wird zu dominant.
- 💡 Frischen Koriander erst kurz vor dem Servieren dazu. So bleibt das grüne Aroma intensiv. Keine Angst vor kräftigen Gewürzen. Gewürze sind wichtig. Rindfleisch zuerst sanft warm machen, nicht weiter kochen.
- 💡 Die Paprika gibt einen süßen Crunch in den Essgenuss. Statt frische Tomaten zu nehmen, Paprika ist eine gute Idee. Dadurch entsteht ein schöner Farbkontrast. Umdrehen für mehr Geschmack. Linsen müssen für mehr Biss sein. Etwas mehr ist besser.
- 💡 Letzte Abschmeckmittel wie Salz, Pfeffer erst am Schluss. Dann siehst du wie viel es braucht. Nimm dir Zeit für die Würze. Je nach Geschmack auch mehr Chili. Man kann auch mit Koriander experimentieren. Aber frisch ist einfach besser.



